die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: gummibaum am August 17, 2016, 22:15:38
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Wenn nach heißen Sommertagen
sich der Abend mild verschenkt,
Schwalben vor dem Fenster jagen
und mein Blick an ihnen hängt,
sammeln sich in mir die Weiten,
losgesprochen von der Zeit,
und auf Blütendüften gleiten
Gärten stiller Heiterkeit…
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Hi Gum!
Habe ich dich etwa angesteckt mit meinem letzten Gedicht? ;) ;D
S1Z1 - Vor den "Sommertagen" ist eine Leerstelle zuviel.
In S1Z2 und S1Z3 kommt "sich" vor. Mögl. Altern.: "Schwalben vor dem Fenster jagen" - das erspart auch die weniger lyrische Kurzform "vorm".
Mögl. Altern: für S2Z2: "... von der Zeit,".
Sehr gern gelesen und mitgeschwärmt! :)
LG, eKy
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Ja, dein Gestriges war höchst infektiös. Danke, Erich.
LG g
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hi gummibaum,,
kurz und bündig: enie gelungen Abendfriedenstimmung!
ich mag so was.
lg, larin
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Danke, larin,
eine gefühlvolle Notiz, der kleine Text.
LG gummibaum
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Lieber gummibaum,
wieder ein hübsches Gedicht von Dir. Aber die erste Strophe hat es mir besonders angetan. Liegt bestimmt an den Schwalben ;).
Beste Grüße
Aspasia
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moin moin gummibaum,
ich habe es erst jetzt gefunden, da für mich die unruhige Zeit des Sommers vorbei ist.
Gedankenverloren in Erinnerungen, wenn ich deine Zeilen lese.
Ja, es sind bestimmt die Schwalben, wir blieben zurück.
LG
CB