die Lyrik-Wiese

Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: wolfmozart am August 27, 2016, 11:36:32

Titel: Nächtliche Offenbarung
Beitrag von: wolfmozart am August 27, 2016, 11:36:32
Ein dunkles Kühl umfängt dich lind
Kaum spüret man den zarten Wind
Die Sterne schweigen still wie eh.

Du hörst der Grillen sanftes Lied
Libelle ihre Kreise zieht
Ein Fischlein klatscht im ruhigen See.

Die ganze Welt liegt endlos starr
Im Himmel steht ein Zweig bizarr
Und unter ihm die Hütte.

Nur dieses etwas will sich zeigen
Es schließt sich denn zum holden Reigen
Und du in seiner Mitte.
Titel: Re: Nächtliche Offenbarung
Beitrag von: Curd Belesos am Oktober 21, 2016, 01:00:51
moin moin wolfmozart,

auch wenn ich den Sinn der Verse nicht erfassen konnte, finde ich das Reimschema bemerkenswert.

LG
CB
Titel: Re: Nächtliche Offenbarung
Beitrag von: cyparis am Oktober 23, 2016, 10:31:51
Lieber wolfmozart, welch ein zartes, stilles und zärtliches Lied!
So schöne Bilder bis zum Schluß.
Aber die Interpunktion...! :o

Lieben Gruß
von
Cyparis