die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: wolfmozart am Oktober 22, 2016, 12:12:29
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Ich traf Dich im nächtlichen Zug
Mein Lächeln Dein Lächeln frug
's sprach: "Ja!" Und im Augenblick
Umfaßte uns ein Glück
Ich traf Dich im nächtlichen Zug
Der Leute war'n mehr als genug
Ich sprang meinen Narren einher
Dein Lächeln war tausendmal mehr
Ich traf Dich im lächelnden Zug
Maiblumen ich erfrug
Und schenkte sie Dir zum Abschiedsgruß
Und im Herzen einen Kuß
Ich traf Dich im nächtlichen Zug
Nun weint mein Herz vor Betrug
Und will es bei sich nicht verstehn
Warum wir uns nicht mehr sehn
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Lieber wolfmozart,
wenn das mit der fehlenden Interpunktion jetzt Manier wird, muß ich Dich sanft tadeln.
Dein Gedicht von Liebesglück und -weh gefällt mir gut.
Der einherspringende Narren gefällt mir ebenso wie der lächelnde Zug - beides sehr originell und unabgegriffen - wie das ganze Gedicht!
Lieben Gruß
von
Cyparis
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Hallo cyparis,
ja, meine Interpunktion...
also ich setze kaum und wenn dann relativ "wild" Interpunktion.
Ob ich das noch lernen werde?
Erich würde verzweifeln mit mir :)
Mich freut dass du auch originelle Wortschöpfungen schätzt - so wie ich.
Und wie immer Dank fürs Kommentieren.
Lieben Gruß wolfmozart
P.S.: kurze private Nachricht folgt
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Danke für die PN!
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Lieber wolfmozart,
Deine Geschichte, wie auch die Wortschöpfungen finde ich orginell und sie gefallen mir.
Die fehlende Interpunktion kann ich eher entschuldigen als eine falsche, doch ließt sich ein Gedicht mit richtiger weitaus leichter und eindeutiger.
Nur Mut zum Fehler, ich denke, man wird Dich hier schon korririeren! Oder etwa nicht???
Was mich am Lesespaß etwas kratzt, ist die ständig wechselnde Metrik. Das wäre meine einzige Kritik.
Lieben Gruß
Günter
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Danke Günter für deinen Kommentar.
Ja die Interpunktion :)
Vielleicht raff ich mich auf und schau in Zukunft drauf.
Liebe Grüße wolfmozart