die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: wolfmozart am November 01, 2016, 14:10:28
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Schön blüht ein Kirschenbaum
Schön auch ein Stern
Mädchen, wie eine kaum.
Hab ich Dich gern
Weiß nicht was daran liegt
Daß ich Dich lieb
Nur daß es Freude gibt
Ist noch kein Sieg
Hell wie ein Weizenfeld
Leuchtet Dein Haar
Schmückt Dich zum Himmelszelt
Fröhlich und klar
Stolz wiegt Dein schöner Gang
Durch Straßen hin
Schritte wie Götterklang
Verzaubern den Sinn
Und meine Sehnsucht brennt
Haltlos nach Dir
Und keine Schranken kennt
Meine Begier
Was für ein Wesen treibt
Mich zu Dir hin?
- Jenes, das übrig bleibt
Wenn ich Dich bin!
Schön blüht ein Kirschenbaum
Schön auch ein Stern.
Mädchen, wie eine kaum
Hab ich Dich gern
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moin moin wolfmozart,
die lust-und schmerzhafte Beschreibung kann ich nachvollziehen ;)
Jedoch erschließt sich mir nicht der Sinn der letzten Zeile Wenn ich Dich bin!
LG
CB
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Hallo Curd,
...wenn ich dich bin... meint, wenn ich eins werde mit der Angebeteten.
Verständlicher ausgedrückt wenn ich mir ihr Wesen angeeignet habe, also verstehe wie sie ist.
LG wolfmozart