die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Drum Ehrlichkeit und Edelweiß => Thema gestartet von: Erich Kykal am November 04, 2016, 16:50:13
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Wie bist du, kleine Blüte, zag von Wesen,
zu blühen, beinah schmucklos, ohne holde,
von Menschen anerzogne edle Dolde,
in Farben üppig und von Wuchs erlesen.
Bist nie der Liebe Unterpfand gewesen,
und doch vermag an deinen kurzen Rändern
sich mein Gefühl für diese Welt zu ändern,
und was an mir erkrankte, will genesen.
In diesem Spiel, darin wir oft betrügen,
wo Rosen täuschen, Orchideen lügen,
behält das Kleine seinen Wert im Schlichten,
doch was wir aufgeblasen sonder Nutzen
verschenken, um zu blenden und verdutzen,
bestärkt den Weisen, dankend zu verzichten.
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Lieber Erich,
nun hast du das Kleine in seiner Ehrlickeit und nur dem Weisen erkennbaren Botschaft groß gemacht. Der Text öffnet sich dem Verständnis viel leichter als einige andere aus deiner Feder, und so scheint die Schlichtheit der Blume hier schon den ersten Weisen berührt zu haben.
Chapeau!
LG g
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Hi Gum!
Schön gesagt! :) Danke!
LG, eKy
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moin moin Erich,
erst die einfühlsame Beschreibung einer unbeachteten Schlichtheit, dann in der letzten Strophe die Erkenntnis.
Ein schlichtes Danke.
CB
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Hi Gum!
Gern geschehen! ;) :)
LG, eKy
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oh, bitte Gum 8)
LG
CB
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Gum - Curd ... immer diese Feinheiten! ::) 8)
Scherz beiseite: Sowas passiert, wenn man nicht bei der Sache ist, oder müde. Sorry!
LG, eKy
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Ach Erich, du hast ja recht, doch deine lyrischen Feinheiten erfreuen mich sehr 8)
LG
CB