die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Wo Enzian und Freiheit ist => Thema gestartet von: Seeräuber-Jenny am November 06, 2016, 21:52:48
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O schaurig ist’s an Halloween,
wenn Monster um die Häuser ziehn.
Ich schaue aus dem Fenster,
seh grausige Gespenster.
Vampire, kaum drei Käse hoch,
ein Zombie hat im Kopf ein Loch,
der Hexentanz ums Feuer
ist auch nicht ganz geheuer.
Wie gut, dass ich hier sicher bin!
Ich geh zum Sofa, leg mich hin.
Die Geister sollen draußen
wohl durch die Herbstnacht sausen.
Da plötzlich rumpelt es im Flur.
Ich schleich mich an. Was ist das nur,
das in der Kiste rappelt
und wie besessen zappelt?
Ein rosa Näschen kommt hervor,
ein weißer Bart, ein schwarzes Ohr.
Es ist ja nur mein Kätzchen.
Hast mich erschreckt, mein Schätzchen!
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Liebe Jenny,
entzückt gelesen ;D
Wie schaurig ist es in Berlin,
wenn in der Nacht von Halloween
die Monster durch die Straßen ziehn,
dass selbst die frechen Kater fliehn. ;D
Belustigten Gruß aus der Marzipanstadt
von Curd
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Lieber Curd,
Ein Monster, ganz aus Marzipan,
ist was, was mir gefallen kann.
Das Köpfchen abgebissen,
die Ärmchen ausgerissen,
verschling ich es mit Appetit.
Ein Gruß nach Lübeck: "Trick or treat!" >:D
Seeräuber-Jenny
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Hi Jen!
Allerliebst: Beginnt als Gruselgedicht und endet als süße Katzenlyrik! ;D
Sehr gern gelesen! Miau! :o ;) ;D
LG, eKy
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Hi Erich,
wozu in der finsteren Nacht umher irren, wenn man so ein kleines Monster zu Hause hat.
Lieben Gruß
Jenny