die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Curd Belesos am M?RZ 05, 2017, 18:36:43
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Noch nie hat mein Herz solche Sehnsucht empfunden,
da lieblicher Schmerz meinen Leib mir gequält,
erst seit heute Morgen weiß ich was mir fehlt
und wünsch mich zurück in die wildheißen Stunden.
Als wir uns verschlangen mit brennenden Blicken,
warst du mir so willig mit bebendem Leib,
als Göttin der Liebe und zärtliches Weib
beschenktest du mich voller süßem Entzücken.
Ich spüre noch immer ein Glühen und Brennen,
denn niemand hat mir meine Wunden gekühlt,
da ich mich verlassen und einsam gefühlt.
Mit heißem Verlangen will ich dir bekennen,
dass keine mich jemals so glücklich gemacht,
so wart ich auf dich auch in kommender Nacht.
© Curd Belesos
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Hallo Curd,
heftige Liebeslyrik.
Da fängt einem das Herz zu pochen an.
Gern gelesen.
Lieben Gruß wolfmozart
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moin moin wolfmozart,
ja, mit Herzklopfen fängt es an und steigert sich dann zu einem verzehrenden Glühen und Brennen.
Danke für das Fühlen.
CB
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Wohl wahr, lieber Curd -
ein Sonett, das das Papier versengen könnte, auf das es geschrieben steht.
Leidenschaftliche Liebe in Reinform!
Wohl dem, der so liebt und so geliebt wird...
Er wurde von Fortuna reich bedacht.
Lieben Gruß
von
Cyparis
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Liebe Cyparis,
es war mir eine Herzensangelegenheit, ich musste es niederschreiben "mit heißem Verlangen will ich dir bekennen".
Nun hat sie es nicht nur als Lippenbekenntnis von meinem Protagonisten, sonder sogar noch "schwarz auf weiß". ::)
Ich liebe "Herz - Schmerz"
GG - glücklichen Gruß ;D
von Curd
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Danke, lieber Curd!
Cyparis
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Welch verzehrende Leidenschaft!
Mein Bildschirm glüht.
LG gummibaum
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Welch verzehrende Leidenschaft!
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................und das in meinem Alter lieber gummibaum ;D