die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Verbrannte Erde => Thema gestartet von: Fridolin am Juni 14, 2017, 14:56:00
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Der Arzt hat ihm die Wahrheit nicht gesagt,
kein Zweifel an der Zuversicht genagt.
Die Hoffnung hat ihm, zwar nur sacht, genügt.
Dann hat der Krebs in einer Nacht gesiegt.
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Hi Fridolin!
Man lebt so lang, bis was dazwischenkommt - und das kann jederzeit sein!
Deiner "Hoffnung" fehlt eine Kleinigkeit.
LG, eKy
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O, Fridolin -
in diesen düsteren Verzeiler hast Du Dein Schüttelkönnen gelegt; ich mußte extra nachsehen, so unauffällig ist es geschehen.
Traurig und auch wieder nicht.
Mein Mann hat auch nichts geahnt, nur die Ärztin und ich.
Lieben Gruß
von
Cyparis
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Hi Erich und Cyparis,
der Titel ist nicht ganz korrekt, denn eigentlich ist es ja kein Nachruf, in dem der Verstorbene selbst gewürdigt wird. Statt desssen hab ich mich darauf beschränkt, das Geschehen nüchtern zu beschreiben. Was der richtige Weg ist, den Kranken über seine Krankheit aufzuklären oder dies zu unterlassen, vermag ich nicht zu entscheiden. In jedem Fall ist es ein Schicksal, das uns alle treffen kann.
Herzlichen Dank für eure Beschäftigung mit meinen Versen.
LG Friedhelm