die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Laie am November 18, 2017, 13:04:15
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Ein Frühling spiegelt blau aus Wegwartblüten,
obwohl ein Weh als regenschweres Tuch
auf allem liegt. Und aus dem fast verglühten
Gezweige schreibt er sehnend ein Behüten
mit schwachen Lettern in mein Seelenbuch.
Und zaghaft zittert er auf lichten Bahnen
als Abendschimmer durch den Wolkenwall,
und leiht den Hainen seine goldnen Fahnen.
Und über dem Gebreite schwebt ein Ahnen,
als zöge er bereits nach überall.
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Hi Laie!
Wieder mal wunderschön und ohne Fehl und Tadel! Du verstehst es, Sehnsucht nach und Heiligung der Natur auf eine Weise zu verdichten, wie nur du weißt schon wer es konnte!
Ich harre voller Ehrfurcht deines ersten Buches! :)
Verklärt, eKy
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Hi eKy,
vielen Dank! Es freut mich, dass dir das Gedicht gefällt :)
"Du weißt schon wer" ist Voldemort, nicht wahr? ;D
Bis ein Buch von angemessenem Umfang entsteht, wirst du wohl leider noch etwas länger warten müssen :-\
Gruß,
Laie
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moin moin Laie,
danke, dass ich deine wunderbar geschriebene Lyrik hier lesen darf. :)
LG
CB
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Hi Curd,
danke, dass du meine Lyrik liest :) Ich freue mich sehr!
Gruß,
Laie
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;D