die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Curd Belesos am Dezember 13, 2017, 23:15:35
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Die Sonne sinkt, ihr folgt die Nacht mit Schweigen
und kühlem Hauch, nach einem warmen Tag,
in dem die Blumen sich zur Erde neigen,
hier, vor der Laube, im geschützten Haag.
Noch weilt der Duft von vielen tausend Blüten
so lustgebärend, bis er sanft verfliegt,
ach, könnt ich diese Köstlichkeiten hüten,
in der die Seele sich so glücklich wiegt,
weil ich von deiner Liebeslust bezwungen,
hier deinem Werben nur zu gern erlag,
es ist mit Zärtlichkeit dir sanft gelungen,
dass ich dich nun in meinem Herzen trag.
© Curd Belesos
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oooch, das ist schön, lieber Curd- ein Blumenstrauß in Worten. LG von Agneta
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Wieder einen schönes Laubensonett von dir, lieber Curd.
Sehr gern gelesen.
LG gummibaum
Die Sonne sinkt, das Dunkel wird verschweigen,
was "lustgebärend" Blütenduft vermag.
Doch kommt im neunten Monat dann der Tag,
wo sich die Früchte unverhüllter zeigen...
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Liebe Agneta,
der Gedanke hat mir sehr viel Freude bereitet, daher musste ich ihn in Verse fassen. Danke, dass er auch dir gefällt ;)
moin moin Gummibaum,
sehr schön geschrieben, aber du solltest es positiv sehen ::)
Ich sehne diesen Tag herbei
nach einer schönen Nacht im Mai
und wird es dann ein Drillingspaar,
war diese Nacht ganz wunderbar
doch ganz egal wie es auch sei,
es ist noch lange nicht vorbei,
denn eines ist doch völlig klar,
ich mache weiter, Jahr für Jahr 8) ;D
Einen fröhlichen Gruß
CB