die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Knacki am Oktober 11, 2010, 15:59:58
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Für mich ist sie Realität,
ich leb mit ihr von früh bis spät.
Ach, wie leer waren die Stunden,
bis ich hatte sie gefunden.
Sie hat meinem Lotterleben,
endlich einen Sinn gegeben.
So hätte ich es nie geglaubt,
das jemand den Verstand mir raubt.
Doch als sie lächelnd vor mir stand,
da stotterte ich nur gebannt.
Ich brachte keinen Satz heraus
und glaubte schon, jetzt ist es aus.
Sie sagte aber liebevoll,
das fand ich an der Frau ganz toll:
“Jetzt schnauf mal tief und komm mit mir,
dann gehen wir auf ein Glas Bier.
So fing die Sache mit uns an,
dann wurde ich ihr Ehemann.
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Und so ging dann die Sache weiter:
Er machte ihr ein schönes Kind.
Sie leben heut noch froh und heiter,
weil sie noch nicht gestorben sind.
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Hallo lieber Günter Grimm,
dein Ende find ich gar nicht schlimm,
im Gegenteil weisst du jetzt was,
es macht mir eeigentlich viel Spass,
der Knacki sG
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Welch wunderschönes Liebgedicht!
Hätt ich nur solche Lieb gefunden.
Glückwunsch! Wenn ein Herz so spricht,
muß täglich es gesunden!
Ich dichtete immer.
Bedichtet wurde ich selten.
Naja, immerhin etliche Male von meinem Literatur-Professor.
cyparis
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Hallo Cypa
umdichtet wurde ich auch noch nie, dafür aber umsorgt. Ehrlich das hat auch was und es ist mir viel lieber so.
Der Knacki schickt dir viele Grüße