die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Erich Kykal am Februar 12, 2018, 19:42:03
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Überm Rand der Himmel hängen
Ungeheuer, graue Grausamkeiten,
und aus ihren Mäulern drängen
Ausgeburten, die auf Wirbeln reiten.
Dunkelheiten überziehen
schon die Lande, deren Hügelwogen
wie vor diesem Sturmwind fliehen,
willenlos entfestigt und verbogen.
Erste Blitze zucken lüstern
durch das wilde Brodeln und das Dräuen,
auf der Weide recken Nüstern
sich verängstigt und die Pferde scheuen.
Rasch hinein und in die Stube,
und die Tiere in die warmen Ställe!
Eines Himmels Mördergrube
schickt sogleich die erste Regenwelle!
Übern Rand der Himmel ragen
grimme Mienen, die Grimassen schneiden,
und die schwarzen Münder sagen
tausend Tode uns und Schmerzerleiden.
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moin moin Erich,
das lese ich sehr gerne. >:D
Eines Himmels Mördergrube...........
......... die Grimassen schneiden,
und die schwarzen Münder sagen
tausend Tode uns und Schmerzerleiden.
LG
CB
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Hi Curd!
Wie bist du denn heute drauf!? :o
LG, eKy
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moin moin Erich,
der liebe Gott hat uns hier im Norden mit ca. 10 cm Neuschnee beglückt. Da ist dein Gedicht gerade richtig gekommen ::)
LG
CB
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Alles klar! Bei uns hatte es heute morgen -14 Grad! BRRRRR!