die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: gummibaum am Mai 19, 2018, 17:00:39
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Es war in meinen frühen Tagen:
Da streifte ich das leichte Kleid,
von Liebe und von Lust getragen,
mir ab und fühlte mich bereit.
Nun legten sich die schönsten Knaben
zu mir und machten mich zur Braut.
Wie sättigten mich ihre Gaben,
wie bebten sie und lachten laut!
Und nur die Sonne lachte wilder,
wenn sie im warmen Arm uns hielt,
und zeichnete uns Schattenbilder -
Wie Wind, der mit den Gräsern spielt…
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Hi Gum!
Von gesellschaftlichen Normen und Geboten befreit gelebte Sexualität ohne Moralanspruch oder schlechtes Gewissen, ohne Angst vorm Gerede der Leute oder sozialer Verachtung - wer wünschte sich das nicht!?
Orgiastisch gelesen! >:D
LG, eKy
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Das freut mich, lieber Erich.
Danke für den schönen Kommentar.
Alles Liebe
g
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moin moin lieber gummibaum,
einen schöneren Kommentar als Erich werde ich nicht schaffen, daher bin ich jetzt Trittbrettfahrer auf seinem " Orgiastisch gelesen!"
LG
CB
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ob das gleich anakreontisch ist, wenn man selbstbewusst, lebt und liebt... Die Verse werben jedoch dafür, dies in einer luftigen und leichten Melodie, lieber Gummibaum.
Gerne gelesen mit lG von Agneta
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Hallo Gummibaum,
Ganz ein romantisches Lust-Gedicht.
Natur und Lust verbunden - sehr lesenswert.
Lieben Gruß wolfmozart
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Danke, lieber Wolmozart, für den schönen Kommentar.
LG gummibaum