die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Wo Enzian und Freiheit ist => Thema gestartet von: wolfmozart am Mai 26, 2018, 11:08:58
-
Ich stehe manchmal auf einem Berg
Links fällt das Tal der Leiden
Und rechts liegt das Tal der Freude
Ihr wandelt manchmal in einem Tal
Und sehen könnt ihr das andere nicht
Auch ich wandle wie ihr.
Doch manchmal steh ich auf diesem Berg
Sehend gleich beide
Schaurig schön ists da oben
Am Gipfel des Namens "wofür?"
Doch der Blick ist nicht leichte
Unsagbar schwer wird das Herz
Und plötzlich ganz müde der Wille
Doch leichter wandelt's im Tale
Wer auch den Berg gesehn...
-
deine Zeilen, lieber Wolf, machen nachdenklich. Die Aussage, im Tale sei es leichter, weil man niccht weiß, dass man nicht weiß, ja, möglich.
Wer sich aber auf den Berg traut, der kann seinen Weg vielleicht ändern, somit auch seine Sitauation im Tal. Aber den Berg besteigen kostet Kraft und Mut.
Gene gelesen mit LG von Agneta
-
Ganz einfach, lieber wolfmozart:
Ich schließe mich Agneta an.
Anzumerken noch im übertragenen Sinn:
Du kannst am Gipfelkreuz sowohl erfrieren als auch verbrennen.
Wohl dem, der weiß, wohin er seine Schritte lenken muß, um nicht in einen Abgrund zu stürzen!
Lieben Gruß
von
Cyparis
-
Wohl wahr cyparis, ich fahr schon seit längerem WIE AUF SCHIENEN ÜBER DEM ABGRUND.
Lieben Wochenendgruß wolfmozart