die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: Erich Kykal am Dezember 30, 2019, 09:48:01
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O du süßeste der Süßen,
Salz der Träne, die du weinst -
Lass dich täglich neu begrüßen,
wo du wie die Sonne scheinst.
Holde Anmut, stille Größe,
ahnungstief und voll Figur -
ach, im Garten deiner Blöße
wohnt die Seele der Natur.
O du wonnigste der Wonnen,
Hut des Herzens, das dir schlägt -
Sei das Lied, das du begonnen,
alles, was mein Leben trägt.
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"Schmalz lass nach!"
:D Hi Erich,
ist das Satire?
Falls ja,
ich finde die Zeilen trotzdem wunderschön!
:D
vlg
EV
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Hi EV!
Etwas irreführend in diesem Forum, aber anderswo versteht man es sicher. ;)
Ja, das Gedicht ist im Grunde bissige Ironie, abzielend auf gewisse Vorgänge in einem anderen Forum, die sich leider meiner Möglichkeit entziehen, sie anders zu beeinflussen.
Mehr will ich hier nicht dazu äußern, aber du hast recht - die Verse für sich allein sind durchaus lesbar.
Vielen Dank für deine Mühe! :)
LG, eKy
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Ich bin nur noch auf poetry, Gedichte.com und hier.
Ich schätze du meinst das Eiland, da kann ich aber nicht mehr reden...
Mühe hat’s nicht gemacht, ich hab zu danken fürs Teilen.
Ev
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aha, ein Lehrgedicht, GGG Aber auch ohne diesen Faktor lässt sich ein selbstkritisches Gedicht daraus lesen. Ich würde es vielleicht im Titel gar ändern, denn Melancholie lässt uns eigentlich die schönsten Werke schreiben.
Dir guten Rutsch, lieber Erich von Agneta