die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: Guenter Mehlhorn am November 15, 2010, 11:29:30
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FLUCHT.
Graue Fetzen
hetzen,
über blattlose Äste,
ihre Gäste,
die an ihnen pappen,
wie alte Scheuerlappen.
Darüber wringt Petrus den Himmel aus.
Die Sonne schneidet ein Stückchen heraus
um silbergoldene Spitzen
auf platzende Tropfen zu spritzen.
Der Himmel ist blaugrau angetuscht,
aus dem die nächste Wolke huscht.
Sie fliehen in panischer Angst, im November,
vor dem Winter und vor dem Dezember.
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Hallo Gun,
das dir da noch keiner seine Meinung dazu gesagt hat,
det wundert mir aber. Herrlich die naturverbundene Hüpferei
mit unwahrscheinlich genialen Wortspielen, welche mich
veranlasst sehen dich zu grüßen
der Knacki
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Das Passt vielleicht nicht zu meinem Image.
Oder wohl beser Immätsch.
Jünta.
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Hi, Günter!
Du wirst ja hochmodern lyrisch!
Immer wieder entdecke ich neue Seiten an Dir.
Darüber bin ich entzückt, mag der Tag auch noch so grau sein!
cyparis