die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Wo Enzian und Freiheit ist => Thema gestartet von: a.c.larin am September 17, 2020, 19:43:48
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Ich schau ins Land, auf seine Hügel,
mein Auge wandert übern Grat
und schenkt der Seele neue Flügel,
den Frieden, den ich ihr erbat.
Ich schau ins Land: In grünen Bäumen
wohnt Vogelsang und Windgebraus-
hier lässt sichs atmen, hoffen,träumen!
Still baut die Zuversicht ihr Haus.
Ich bin bei mir, in meinem Wesen
füllt Leere sich mit neuem Sinn -
klärt Dunkelheiten, lässt genesen ,
mich tröstlich wissen, wer ich bin.
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Hi larin!
Sehr schön und kontemplativ das! Die innere Stille und Ruhe werden spürbar.
Sehr gern gelesen! :)
LG, eKy
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Sehr schön, liebe larin,
diese Heilung der Seele durch die Natur.
Mit Freude gelesen.
Liebe grüße von gummibaum
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Auch ich kann dem sensibel Beschriebenen gut nachspüren und finde eigenes Erleben in diesen schönen Zeilen.
Herzliche Grüße, AlteLyrikerin.
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hallo gummibaum, hallo AL!
"heilung" ist ja ein umfassendes konzept, umfasst körper, seele und geist. leider lernt die medizin erst allmählich wieder, darauf bezug zu nehmen.
auch mit der uns umgebenden landschaft korrespondieren wir, bewusst oder unbewusst.
alles ist schwingung und erzeugt und erfährt resonanz.
die "heilende" landschaft könnte aber auch ein lyrikforum sein.
auf das leben!
larin