die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Zwischen Rosen und Romantik => Thema gestartet von: gummibaum am Juni 06, 2021, 23:56:19
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Herrlich bist du, groß und rein,
doch vor Angst muss ich verzagen.
Fang ich an, von dir zu sagen,
trübt vielleicht ein Wort dich ein
oder gräbt in deinem Sein
Schätze aus, sie fortzutragen.
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Hi Gum!
Schön das! :)
Peanuts:
S1Z5 - um die Wortwiederholung "aus" mit Z6 zu vermeiden, wäre hier ein "in" alternativ möglich.
S2Z4 - Leerstelle zviel nach "im".
S2Z6 - aus dieser Zeile, so formuliert, werd ich nicht schlau. Metrisch scheint sie auch nicht zu passen.
Sehr gern gelesen! :)
LG, eKy
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da stimm e ich zu, Schön. Die Liebe nicht berühren quasi wie eine wertvolle Vase. In sich tragen, damit der Alltag sie nicht zerstört oder man doch etwas am anderen findet, was die Liebe zerstören könnte. Ein romantischer Gedanke.
Die erste Strophe würde eigentlich reichen, denn die zweite ist Wiederholung. Und der Schluss, der die tragende Pointe inkludiert, scheint mir zu sxchwach für den rest.
"Was sein Du sucht, weit zu zweigen"- das hinterlässt mich etwas ratlos.
LG von Agneta
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Danke, lieber Erich und liebe Agneta,
ich habe den Vorschlag "in" umgesetzt und die überflüssige und unverständliche 2. Strophe gelöscht.
Liebe Grüße von gummibaum
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so find ichs richtig stark, Gum. Dem Leser bleibt Freiraum. Daumen hoch von Agneta
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Danke, Agneta.
Weglassen ist manchmal das Beste.
Gruß von gummibaum
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Hey gum!
Jezt habe ich die weggefallene 2. Strophe leider nicht mitbekommen... aber Agneta trifft genau einen auch mir (häufig) wichtigen Punkt, die Freiheit für den Leser, sich eigenen Gedanken machen zu können. Auch ich mir deshalb gerne Gedichte (und bemühe mich - meist - so zu schreiben), in denen möglichst viele Deutungszugänge präformiert sind. :)
Sehr erfreut und angeregt gelesen! :)
LG!
S.
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Danke, lieber Sufnus.
Grüße von gummibaum