die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Ach Natur Vergissmeinnicht => Thema gestartet von: gummibaum am Januar 07, 2026, 00:44:16
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Der Januar hat lange, kalte Nächte,
und sind sie unbewölkt, und fehlt der Mond
inmitten ferner, zarter Sterngeflechte,
sind sie vom hellen Jupiter betont.
Kaum sonst kommt er der Erde mal so nah
und bleibt die ganze Nacht für sie zu sehen.
Folg ihm! Er ist für hundert Monde da
und will auch dich, mein Freund, nicht übergehen…
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Hi Gum!
Titel: Ist 'astromisch' eine bewusste neue Wortschöpfung - oder ist dir da einfach nur eine Silbe entkommen? ;D
Die Sternguckerei find ich in Dokus interessant, wenn es Neues über unser Universum zu lernen gibt, gut computergraphisch aufbereitet, aber ich habe nie den Drang verspürt, selbst ins All zu blicken, mit oder ohne Teleskop. Von daher geht mir der Gasriese (Umbenennen in 'Trumpiter'??? - Ich wette, er würde sich geschmeichelt fühlen, anstatt die Anspielung auf seine Aufgeblasenheit zu versthehen.) eigentlich am Sonstwo vorbei. Man darf dankbar sein, dass er dank seiner Gravitation die Erde sozusagen vor vielen Einschlägen beschützt, aber er war auch für viele erst verantwortlich, unsere 'verhinderte zweite Sonne'.
LG, eKy
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Danke, lieber Erich,
dass du mich auf den Schreibfehler hingewiesen hast. Ja, vielleicht wird Trump noch zur Gottheit. Mit dem Interesse für Sterne geht es mir genauso. Ich kenne mich am Nachthimmel kaum aus und wäre erst recht zu keiner darauf gründenden Navigation in der Lage. Aber ich dachte, wenn Jupiter zur Zeit so gut zu unterscheiden ist, wie man hört, dann kann man ja auch mal gemeinsam nach oben gucken und ihm zuwinken.
LG g
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Hi Gum!
Ich finde immer nur den 'Big Dipper', den 'Großen Schöpflöffel' - bei uns 'Großer Wagen' genannt. ;) ;D