die Lyrik-Wiese
Blumenwiesen => Das Blöken der Lämmer => Thema gestartet von: gummibaum am Februar 09, 2026, 10:49:37
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Andre Mengen, große, kleine,
sind im Innern nie alleine.
Bergen in sich wohl getrennte,
definierte Elemente.
Meine Innereien pflegen
sich durch gar nichts festzulegen,
sind, was sie nicht sind, und zieren
sich damit, sich zu negieren.
Zwischen der geschweiften Klammer
liegt nur eine leere Kammer,
doch, obzwar ich was entbehre,
ehre ich auch diese Leere.
Finde Platz in jeder Menge,
ohne Inhalt keine Enge,
überall bin ich enthalten
und kann dort mein Nichts entfalten.
Dennoch bin ich stets nur eine,
immer ich und so wie keine.
Leute, ich bin selbstverliebt,
weil es mich nur einmal gibt!
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Hi Gum!
Ein neuer witziger Versuch, ein mathematisches Prinzip ins Menschliche zu ziehen und ihm Persönlichkeit zu verleihen, trotz der 'inneren Leere' - wie verdächtig das doch menschelt!
Höchst amüsiert genossen, deine 'Mengenleere'! :) ;D
LG, eKy
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Danke, lieber Erich. Das freut mich.
Herzliche Grüße von gummibaum