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Nachrichten - wolfmozart

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Du spielst bei diesem Gedicht gekonnt mit der Sprache, Grüngold. Gefält mir.

Gruß wolfmozart

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Wo Enzian und Freiheit ist / Hexe
« am: Januar 16, 2021, 18:05:15 »
Du schämst Dich für Dein Hexen-Sein
Und spielst das liebe Engelein
Doch was Du dabei vergißt:
Daß Du ganz Hexe bist

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Das schmerzende Mädchen
« am: Dezember 24, 2020, 20:51:00 »
Sei es wie's sei Sufnus.
Fakt ist: Ich invstiere viel Zeit und Energie um regelmäßig auf der Wiese möglichst hochwertige Lyrik für den interessierten Leser bereitzustellen.
Ich machs gern, erwart aber dafür bei den Kommentaren unabhängig vom Inhalt ein Minimum an gutem und fairem Ton.
Sollte das für dich ein Prolem sein solltest du dir errnthaft überlegen ob du weiterhin meine Gedichte lesen willst.

wolfmozart

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Von Menschen
« am: Dezember 24, 2020, 18:49:05 »
Dank dir Güngold. Du bist zu beneiden mit deiner Eindeutigkeit!

wolfmozart

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Wo Enzian und Freiheit ist / Von Menschen
« am: Dezember 24, 2020, 17:55:01 »
Der Mensch will Glück
Und muss doch so viel leiden

Der Mensch ist Egoist
Und tritt seinen Zwilling, den nächsten Nachbarn, unter den Tisch

Der Mensch strebt nach Heiligkeit
Und entpuppt sich als entsetzlich abgründig

Im Menschen tobt der Wille
Sein ewiger Dämon

Die Menschen sind
Verrückt geworden!

-Will ich ein Mensch noch sein?

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Das schmerzende Mädchen
« am: Dezember 06, 2020, 21:13:25 »
Hallo ihr drei,

Dank für eure Rezensionen.

a.c.larin: Du hast dir viel Mühe gegeben mit der Analyse meiner Formulierungen. Ich behalte mir vor, die Worte und Formulierungen in meinen Werken abzuändern wie ich sie brauche. Das wirkt natürlich mehr oder weniger befremdlich und daher iritierend. Mit dem muss man rechnen.

Sufnus, ich schätz dich als treuen und regelmäßigen Rezensenten meiner Werke. Ich würde dich aber ersuchen, bei deiner Wortwahl etwas feinfühliger zu werden.
Ausdrücke wie "hingeschludert" und "banal" (Hell und dunkel) entwerten für mein Empfinden auf unsachliche Art und Weise eher ein Gedicht.

L.G. wolfmozart

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Zwischen Rosen und Romantik / An eine Frau
« am: Dezember 06, 2020, 20:11:45 »
Du blickst mich an und siehst mich nicht
Siehst nur die arme Kreatur
Du blickst mir mitten ins Gesicht -
Sag, woher kennen wir uns nur?

Dein Mund ist voll Barmherzigkeit
Anmutig lächelt er mich an
Er weiß um meine Schüchternheit
Und hilft daher, so gut er kann

Dein Leib ist nur für mich gemacht
Harrt aus seit langer Ewigkeit
Nun steht er da in seiner Pracht
Und ruft nach meiner Zärtlichkeit

Oh, Du mein wundervoller Schwan
Ists Traum, was ich nun sehe?
Schon hast Du einen Schritt getan
Und kommst in meine Nähe

Weich spür ich Dich auf meinem Schoß
Noch immer lächelst Du mich an
Mein Blut wallt auf, was ist das bloß
Wogegen ich nicht kämpfen kann?

Sanft beugst Du Dich zu mir heran
Umschlingen Arme mein Genick
Da fass ich Deinen Körper an
und stumm versinken wir im Glück
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Wo Enzian und Freiheit ist / Das schmerzende Mädchen
« am: Oktober 16, 2020, 19:53:09 »
Schmerz an Deiner Seele nagt
Manchmal bist Du recht verzagt
Doch kein Wesen Deines fragt
Was Dein schweres Herz so plagt

Oft sitzt Du bei Menschen fröhlich
Sie sind glücklich, sie sind selich
Doch kein Wesen fragt Dich ehrlich
Warum ist Dein Weg so schwerlich -

Und für einen Augenblick
Hast auch Du ein schönes Glück
Freust Dich ehrlich, lachst ein Stück
Doch dann kommt der Ernst zurück

Wenn die Menschheit Freude frisst
Sich vor Glücksein ganz vergisst:
Bleibe Du nur, was Du bist
Da es ganz Dein Wesen ist.

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Hell und Dunkel
« am: Oktober 04, 2020, 16:52:02 »
Sie munkeln, sie munkeln
Er lebt nur im Licht
Im Dunkeln, im Dunkeln
Die Seele ihm bricht

Ihr habt ja so recht
Ich brauche das Licht
Im Dunkeln gehts mir schlecht
Im Hellen aber nicht

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Im Gras wispert Hoffnung / Re: Unendliches Licht
« am: September 19, 2020, 20:29:12 »
Also Gedanken an den Tod kennen wahrscheinlich eh die meisten, mehr oder weniger, Agneta.
So gesehen hast du recht, ich denk auch manchmal dran.

Die wichtige Frage is halt was nachher ist.

Liebe Grüße

wolfmozart

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Verbrannte Erde / Re: Der Macho
« am: September 03, 2020, 17:05:47 »
Hallo Erich,

sehr fein ausgeführte gleichnishafte Be- und Umschreibung des unguten und wahrlich schon grsausamen Machotums.

Ich bedien mich auch gern Umschreibungen in meinen Gedichten weil der Leser angeregt wird nachzudenken und zu "übersetzen"

Gruß wolfmozart

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Im Gras wispert Hoffnung / Unendliches Licht
« am: September 01, 2020, 15:11:58 »
Endlich, endlich
Endlich, endlich, endlich
Unendlich, unendlich
Unendlich, unendlich, unendlich
Endlich unendliches Licht!
Überall immerall Licht
Von heut bis in alle Zeit
Die Welt ist jetzt nur mehr Licht
Kein Wille und Weg zurück
Und jegliches findet sich ein.

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Der ganz Besondere
« am: Juli 26, 2020, 17:26:21 »
Dank dir Magneta für deine Ansicht und dir Erich für deine ausführliche, zum Thema meines kleinen Werkes passende philosophische Ausführung. Mir ist da auch konkret der "Übermensch" von Nietsche eingefallen.
Ich hab in letzter Zeit gesundheitliche Probleme drum kann ich nur weniger schreiben und kommentieren auf der Wiese. Ich möcht aber weiterhin regelmäßig meine Gefühle und Gedanken hier zum Besten geben, weil ich hoff und glaub einen kleinen Beitrag zu einer interessanten lyrischen Stimmung auf der Wiese leisten zu können.

LG wolfmozart

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Die Göttin
« am: Juli 26, 2020, 16:37:44 »
Hoch vom Süden kommt sie her
Und ihr Haar, es rötet sehr
Wie ihr ganzes Wesen rot klingt
Und ihr Klang in meine Not sinkt

Lendenschurz, perfekte Zahlen
Ihren tollen Körper malen
Antlitz, großzügig und weit
Und die Augensterne breit

Und ihr Herz ist groß und offen
Und das macht mich sehr betroffen
Und ihr Kopf ist klug und recht
Und sie sieht mein Wesen echt

Ja, Du wünscht Dir meine Nähe
Was ich nimmermehr verstehe
Doch Du bist die Göttin eben
Gibst auch mir das wahre Leben

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Der ganz Besondere
« am: Juli 01, 2020, 16:09:00 »
Du sagst, Du bist fast schon ein Mini-Gott.
Du sagst, Du bist exklusiv originell und etwas
ganz Besonderes.
Du sagst, Du hast ganz besondere Schwächen und
ganz besondere Stärken.
Ein großer Mensch. Welche Abgründe! Welche Höhen!
Ecce Homo!

Ich sage: Tausend Generationen vor Dir gab es
und tausend Generationen nach Dir gibt es
originelle, ganz besondere, große Menschen ohne
Zahl.
Und: Die Sternenhaufen und Galaxien lachen und
lachen über Dein exklusiv kurzes Aufblitzen in
Zeit und Raum.

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