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Nachrichten - wolfmozart

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Der Kleine
« am: März 16, 2019, 13:06:09 »
Sehr fein ausgeführt Agneta.
Man kann sich alles bildlich vorstellen.
Das Reimschema gefällt auch sehr.

Lieben Gruß wolfmozart

2
Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Lied Seligkeit
« am: März 16, 2019, 12:56:41 »
Hallo Erich,

Dank wie stets für das Auseinandersetzten mit meinem Text.
Und für die Aufklärung wegen "Grillgegeige" und "Finsterniß".
"gebor" war natürlich nur eine Notlösung für Reim auf "Tor"
Das ist in deiner Version verbessert, dafür geht leider die Aussage "Nun schließt sich hinter mir dein Tor" verloren.
Man kann nicht alles haben...

Die durchgängigen Großbuchstaben an jedem Zeilenanfang hat seinerzeit schon cyparis getadelt.
Es is halt eine jahrzehntelange Angewohnheit von mir...


Agneta, ist ein bedrückendes Thema das mein Poem behandelt. Die Aussage selbst muß man nicht notgedrungen negativ sehen.

Lieben Wochenendgruß euch beiden

wolfmozart

3
Zwischen Rosen und Romantik / Madonnen-Mädchen, zwei
« am: März 16, 2019, 12:04:09 »
Dein Wesen ist genau wie ich
Gott schuf uns beide so wie sich
Ich sehe und erfreue mich -
Madonna, oh wie lieb ich Dich!

Dein Haar fällt schwarz am Haupt herab
Dein Lächeln ist so schüchtern karg
Dein Mund so ernst und fahl wie Grab -
Madonna, was ich an Dir hab!

4
Wo Enzian und Freiheit ist / Lied Seligkeit
« am: März 09, 2019, 12:19:34 »
Nun bin ich ganz allein
In meiner dunklen Nacht.
Kein Strählchen Mondenschein
Kein Grillgegeige sacht
Dringt an mein Aug
Dringt an mein Ohr.
Oh Finsterniß, oh Finsterniß
Aus der ich einst gebor
Oh Finsterniß, oh Finsterniß
Nun schließt sich hinter mir Dein Tor!

Alternativversion, von Erich angeregt:

Nun bin ich ganz allein
in meiner dunklen Nacht.
Kein Strählchen Mondenschein,
kein Grillengeigen sacht
gelangt an Aug und Ohren.
Oh Finsternis, oh Finsternis,
aus der ich einst geboren,
oh Finsternis, oh Finsternis,
und ich in dir verloren ...


5
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Dominus
« am: März 09, 2019, 11:52:08 »
Hallo Erich,

Sehr fein ausgeführt dein(e) Gedanken zu diesem Thema.

Ich werd lieber vom Tiger gebissen als ihn zu reiten. Obwohl das sehr mühsam ist über die Jahre.
Ein Mittelweg wäre vielleicht erstrebenswert, ich persönlich bring ihn nicht zusammen.

Sadomaso und viele andere Variationen die du ansprichst sind nicht mein Ding. Aber ich bin sicher nicht der Oberlehrer der mit erhobenen Zeigefinger dasteht.

Gern gelesen deine Betrachtung

wolfmozart

6
Hallo Erich und Sufnus,

dank für eure Auseiandersetzung mit meinem Text.
Ich hab von euren Alternativ-Vorschlägen das übernommen was mir als Gewinn erschien für mein Poem.

Erich, die Conclusio will sagen dass derjenige der das Menschentreiben nicht so ernst nimmt von den Menschen nicht gern gesehen wird (Wehe dem...)
Aber für denjenigen selbst ist seine stoische Lebenseinstellung ein Gewinn (Heile dem...)

Lieben Gruß wolfmozart

7
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Erleuchtung
« am: März 02, 2019, 18:55:37 »
Ein kleines aber in sich geschlossenes philosophisches Werk.
Beinahe jede Formulierung ausgefallen, der Inhalt geht in die Tiefe und läßt sich auch mir nicht ganz entschlüsseln.
Jeder Punkt sitzt, also:

Sehr hochwertige Lyrik, ein Gedicht dass ich in meine persönliche (aus Mangel imaginäre) Favoritenliste aufnehme.

LG wolfmozart

8
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Zeit
« am: März 02, 2019, 18:47:19 »
Hallo Sufnus,

dank wie immer für deinen ausführlichen Kommentar, der Hand und Fuß hat.
Ich lass teilweise Apostrophe weg, nur zum Teil setz ich sie.Vielleicht sollt ich das noch mehr durchziehn. Ich hab nichts dagegen, nur die angelernte Schul-Orthograpie schlägt da manchmal durch.
Drum schau genau und sei nicht blind....soll durch Verdoppelung bewusst die Aussage des Wahrnehmens verstärken aber ich seh schon dass das nicht allen gefällt.

Liebe Grüße und schönes Wochenende wolfmozart

9
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Klangbild einer seltsamen Saite
« am: März 02, 2019, 18:39:35 »
Eifrig und mit stolzer Freude
Bauen sie am Weltgebäude
Jeder Stein ist ohnesgleichen
Und muß dennoch eilends weichen
Einem nächsten, der nun wieder
Ausdruck ist für Jubellieder
Und das stetig, Jahr um Jahr
Währt das Spiel der Menschenschar.

Ewige Gesetze walten
Die schon unsern Vätern galten?
Zeit ist nur Erscheinungsform
Einer allgemeinen Norm?
Oder lenket Zufallsglück
Das Geschick im Weltenstück?
Kriecht das Sein aus Schein hervor
Da es denn aus Nichts gebor?

Immer größer wird der Tempel
Längst schon ohne ein Exempel
Steht er da in seiner Pracht.
Wird gebauet, wird geschauet
Auch so mancher Stein zerhauet
Doch weh dem, der seiner lacht!

Wehe dem, der weder innen
Noch im Äußern jener Zinnen
Herberg sucht, der keine Freunde
zählt im Haus, und keine Feinde
Wer sich selbst verspottet still:
Heile dem, der gar nichts will!



Alternative Version, von Erich und Sufnus angeregt

Eifrig und mit stolzer Freude         
Baut der Mensch am Weltgebäude
Jeder Stein ist ohnesgleichen
Und muß dennoch eilends weichen
Einem nächsten, der nun wieder
Ausdruck ist für Jubellieder
Und das stetig, Jahr um Jahr
Währt das Spiel der Menschenschar.

Ewige Gesetze walten
Die schon unsern Vätern galten?
Zeit ist nur Erscheinungsform
Einer allgemeinen Norm?
Oder lenkt bloß Zufallsglück
Das Geschick im Weltenstück?
Kriecht das Sein aus Schein hervor
stieg es aus dem Nichts empor?

Immer größer wird der Tempel
Längst schon ohne ein Exempel
Steht er da in seiner Pracht.
Ewig wächst, woran wir bauen,
wird auch mancher Stein zerhauen!
Doch weh dem, der seiner lacht!

Wehe dem, der weder innen
Noch im Äußern jener Zinnen
Herberg sucht, der keine Freunde
zählt im Haus, und keine Feinde
Wer sich selbst verspottet still:
Heil nur dem, der gar nichts will!




10
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Wunden verwunden?
« am: Februar 23, 2019, 12:17:29 »
Schön formuliert Sufnus. Gefällt.

LG wolfmozart

11
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Dunkles Mädchen
« am: Februar 23, 2019, 12:15:47 »
Hallo Erich,

freut mich das dir mein kleines Gedicht gefällt.
Merine Sprache ist wie dir eh schon aufgefallen sein wird meist eher einfach.

Mir gehts drum dass man möglichst ungehindert meine Aussagen verstehen kann.
Da dürfen keine komplizierten Formulierungen im Weg stehen.

Dank auch dir Curd für deinen wohlwollenden Kommentar.

LG wolfmozart

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Zeit
« am: Februar 23, 2019, 11:46:20 »
Im Augenblick des Schmerz´
Willst Du Dich der Zeit entkleiden
Willst Du Dich der Zeit
Entleiben
Doch sie spricht: Nein

"Du warst im Glück mein Kind
Und griffst nach meiner reichen Hand
Nun schau genau und sei nicht blind
Sieh in mein schmerzend Herz
Das unter Weh´n dein Glück erfand"

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Das Blöken der Lämmer / Re: Aus meiner Haut
« am: Februar 16, 2019, 10:21:32 »
Sehr originell, gummibaum.
So was hab ich nicht einmal ansatzweise wo gelesen.

Du bist der Meister des Besonderen, das ich so liebe.

Lieben Gruß wolfmozart

14
Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Gasthaus zum Nichts
« am: Februar 16, 2019, 10:15:18 »
Wolln wirs hoffen gummibaum. Dank für deine aufbauenden Worte.

Lieben Gruß wolfmozart

15
Zwischen Rosen und Romantik / Dunkles Mädchen
« am: Februar 16, 2019, 10:12:18 »
Dunkel ist Deine Haut
Wohl eine schöne Braut
Zu meinem Knabenweiß

Und Deine Mähne ist rabenschwarz
Und Deine Lider funkeln wie Harz:
Da spür ich mein Herz ganz heiß

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