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Nachrichten - Agneta

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Eulenspiegeleien / Weihnachtsmann
« am: Dezember 07, 2018, 11:27:15 »
Weihnachtsmann

Es hatte mich gewarnt
ein Etwas, tief in mir.
Man hatte mich gewarnt.
Ich öffnete die Tür.

Es hatte sich getarnt
ein Etwas, draußen vor.
Als Weihnachtsmann getarnt.
Ach, machet hoch das Tor!

Sein weißer Bart, konkav,
erzitterte im Licht.
Na, warst du denn auch brav?
Tja, Jung, ich weiß es nicht.

Er spitzt' den Mund zum Kuss,
das war so seine Art.
Es zitterte sein Bart.
Da gab’s schon auf die Nuss.



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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Weihnachtstränen
« am: Dezember 07, 2018, 11:26:10 »
Du hast es gut erfasst, lieber Sufnus und ja, ich gebe dir recht, es war aus einer solchen Stimmung heraus geschrieben.
 Lieben Dank und lG von Agneta

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Verbrannte Erde / Re: Die Hafenstadt
« am: November 29, 2018, 08:03:12 »
gruselig und klasse geschrieben, lieber Gum. ich lese hier die Pest, aber auch symbolhaft etwas, das für den Menschen unentrinnbar auf ihn zurollt.
LG von Agneta

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Es war die Zeit
« am: November 29, 2018, 08:01:02 »
Lieber Sufnus,
vielen Dank für das Lob. Ich setze die Kadenzen ganz nach Gefühl ein. Hier wechseln sie ab Strophe 3. Es betont für mich das Resumee. Jeder hat da wohl seinen eigenen Stil.
Lieber Curd,
auch dr lieben Dank für deine Zeilen. Dein Lob freut mich.
LG von Agneta

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Es war die Zeit
« am: November 26, 2018, 19:13:17 »
Vielen Dank, lieber Wolf. LG von Agneta

6
Das Blöken der Lämmer / Re: Die Sache mit Mohrle
« am: November 26, 2018, 18:50:35 »
Ja, das Schrödingerexperiment gekonnt verwortet, lieber Sufnus. LG von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Weihnachtstränen
« am: November 26, 2018, 18:48:45 »
Weihnachts-Tränen

Tage, die so voller Licht,
waren – sind nicht
mehr.

Platz am Tisch bleibt leer,
seiner, ihrer,
die die Kindheit trugen
mit der Weihnacht in die Stuben.

Nie war es der Gabentisch,
der die Weihnacht leuchten machte.
Wärme, die aus Augen lachte,
war es, die uns wir sein ließ.

Tage, die so voller Licht,
waren,
denn ihr seid nicht
mehr.
 

Für meine Eltern

Anbm. Aus meinem Lyrinband "Lyrische Kristalle", 2014

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Dein Gedicht, lieber Curd, hinterlässt mich zwiespältig. Durch die vielen fernen Länder, in denen ich lebte, lernte ich viele Götter kennen" und alles, was die Menschen in ihnen suchten, war Frieden, Gerechtigkeit, Menschlichkeit.
Es ist nicht Gott, der die Welt zu dem macht, was sie ist, sondern die Menschen. Die Religionen suchten sich irdische Führer und die sind es, die die Menschen drangsalieren, fanatisieren und vom freien Denken abhalten. Das sehe ich also differenzierter.
Ich glaube an Gott und bereite mich mit Freude auf das Weihnachtsfest vor. An die jungfräuiche Zeugung und seine Auferstehung glaube ich jedoch nicht.
Dennoch feiere ich Weihnachten als ein Fest der Familie, der Menschlichkeit, des Friedens, der Tradition und im Angedenken an meine wundervollen Eltern. die mich diese Traditionen lehrten.
LG von Agneta

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Verbrannte Erde / Re: Mutterkorn
« am: November 24, 2018, 10:37:16 »
ist es eine Legende oder ist es wahr? Wüprde mich interessieren, was das dann ist, das schwarze Korn...
Die Weisheit der Alten hat doch was für sich...
LG von Agneta

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Im Gras wispert Hoffnung / Re: Wo ist Dein Stachel?
« am: November 24, 2018, 10:34:11 »
ein trauriges Gedicht, lieber Sufnus. Die Prämisse sind Verlust, Verzicht, Mangel. Natürlich verlieren wir im Leben auch, natürlich müssen wir auch verzichten, aber das ist doch nicht alles. Letztlich müssen wir immer wieder aufstehen - Leben ist Kampf. Und wie so schön in der Bibel steht: Wem viel gegeben ist, dem wird auch viel genommen.
Wer sich nicht beugt, der hat es noch schwerer. Ich kann ein Lied davon singen. Lächeln. Dennoch: Für mich überwiegt das Positive im Leben und was ich habe, ist mir genug, denn es ist das, was mir wirklich wichtig ist. Der rest ist ohnehin überflüssig.
LG von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Oh komm mein Herz
« am: November 24, 2018, 10:28:09 »
romantisch, lieber Curd. Liebe ist dich was Schönes, zwinkern von Agneta

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wenn's nicht grad eine Eintagsfliege is,
dann geht esdoch noch mit dem Fliegenschiss...


GGG von Agneta

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Das Blöken der Lämmer / Re: Milder November
« am: November 22, 2018, 20:31:31 »
klasse symbolisiert, lieber Gum- es menschelt. Und mir ist der Sanfte ohne Bodybuling allemal lieber. Schmunzeln von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Finale
« am: November 22, 2018, 20:29:23 »
das Leben als Bühnenstück in 5 Akten...
Wortwahl und Resumee gefallen mir sehr gut, lieber Sufnus, vor allen auch das "portables Du. Scheiß auf die Siebensachen!".
Ein Ausklinker aus dem Pathetischen.
Ich mag sowas.
LG von Agneta

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Es war die Zeit
« am: November 22, 2018, 20:26:14 »
danke, lieber Erich. Ja, die Kadenzen, die setze ich oftmals zur Betonung, weißt du ja...
LG von Agneta

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