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Nachrichten - Agneta

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Spr├╝che, Gedanken, Gescheites / Re: Halbe-halbe
« am: Mai 27, 2020, 21:39:07 »
nicht schlecht, Erich,
aber ich habe auch noch einen, den ich vor vielen Jahren schon schrieb:

Diplomatie

Diplomatie
ist das Ergebnis des Kampfes
zwischen dem Bed├╝rfnis, ehrlich zu sein
und der Unf├Ąhigkeit,
die Konsequenzen daraus zu ertragen.

LG von Agneta

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Drum Ehrlichkeit und Edelwei├č / Re: Poesie und Politik
« am: Mai 27, 2020, 18:15:53 »
Hab ich noch gar nicht gesehen, lieber Erich. Ja, ich gebe dir recht, denn Gedichte sind Ausdruck unseres Meinung. LG von Agneta

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das ist vern├╝nftig, bevor Corona ihn sch├╝ttelt. Sch├Ânes Wortspeil, lieber Friedhelm. LG von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: In einer fremden Hand
« am: Mai 27, 2020, 18:12:42 »
Erich hat, wie immer, gute Tipps gegeben. Nun ist es ein sch├Ânes, rundes Liebesgedicht mit der Betonung auf dem Rippenbogen. Zwinkern von Agneta

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Spr├╝che, Gedanken, Gescheites / Re: Halbe-halbe
« am: Mai 27, 2020, 18:11:07 »
es mag durchaus Menschen geben, f├╝r die das so zutrifft, lieber Erich. Die ihr Leben laufen lassen , sich nicht f├╝r die Erf├╝llung ihrer Tr├Ąume einsetzen. Das Risiko scheuen. Denn ein Risiko ist es, neue Wege zu gehen und sich Tr├Ąume zu erf├╝llen. Ich kann also diese Aussage f├╝r mich nicht best├Ątigen. Ich habe , bis auf das Haus am Meer, mir alles erf├╝llt, was ich mir ertr├Ąumte. Und an dem Haus arbeite ich noch... L├Ącheln von Monika

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Verbrannte Erde / Re: Krankes Kind
« am: Mai 26, 2020, 21:36:20 »
dieses Kleinod ist auch mir entgangen, lieber Gum. es geht unter die Haut, die starre, k├╝hle Mutter mit dem feingemachten Kind . Mir kommen Bilder von Depression bei der Mutter und einer ├ťbertragung der Stimmung auf das Kind, das mit einem Infekt reagiert.
Beim Vater ist der Spaziergang ja lustig.
Eine ber├╝hrende und perfekt sonettierte Behandlung des komplizierten Verh├Ąltnisses, das Eltern manchmal zu ihren Kindern haben. Respekt.
LG von Agneta

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Im Gras wispert Hoffnung / Re: Spielraum
« am: Mai 26, 2020, 21:29:52 »
ich mag deinen Schreibstil, AL. Das Werk gef├Ąllt. LG von Agneta

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: H├Âlderlin
« am: Mai 26, 2020, 21:27:22 »
ich denke, H├Âlderlins Weg in seine Geborgenheit war ein weiter. Seine Werke sind kein Leichtgewicht. Wie dieses hier auch. Sch├Ânes Sonett, Sufnus,
LG von Agneta

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ja, Liebe kann manches ver├Ąndern. LG von Agneta

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ja, liebe Eleonore, danke f├╝r den Einblick. LG von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Wir in uns
« am: Mai 26, 2020, 21:10:25 »
sch├Ân, EV, dann schlie├če ich mich gerne an. Gr├╝├če von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Wir in uns
« am: Mai 26, 2020, 21:08:06 »
Ja, man kann sich die Argumente auch zurecht legen wie man sie will und die Worte im Mund umdrehen.
Hauptsache ein Druckmittel, um den gegen├╝ber Kleinzumachen. Aber sch├Ân, dass du mich erneut angehst und als dumm abstempelst. Wie gesagt, da hat es jemand n├Âtig.
Ich wusste von Anfang an, worauf das hinauslaufen wird. Was auch meinen Abgang begr├╝ndet. Weil einfach keinen Bock.

Woher also die pl├Âtzliche Erkenntnis?


W├Ąrst du aus deiner tempor├Ąren Unwucht und Bequemlichkeit heraus in der Lage Beitr├Ąge gr├╝ndlich zu lesen, w├╝rdest du die Frage nicht stellen. Wie mir scheint, l├Ąsst sich die Dame aber die Dinge gern von anderen zitieren.

Ich hab mit Poetry nichts gemein, ich lehnte mich dort immer auf.
Deine Art jedoch ist 1:1 Ilka. Rechthaberisch, manipulativ, aggressiv, erniedrigend und arrogant.


Ich frage mich, Ylva, was solche Kommentare auf eine sachliche und v├Âllig unpers├Ânliche Kritik zu tun haben. Fragst du dich das nicht?
LG von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Wir in uns
« am: Mai 26, 2020, 19:06:51 »
Ups, da kommt ja schon die Charakteranalyse des b├Âsen Kritikers. Dass es dann doch so schnell geht... So was von breit grins....Gr├╝├če von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Wir in uns
« am: Mai 26, 2020, 17:42:27 »
nein, ich mach nicht auf beleidigte Leberwurst, aber ganz offensichtlich f├Ąhrt mein Zug gerade ab., lieber Erich.

Ja, Ylva, danke f├╝r den Zuspruch. Manche nennen etwas Inspiration. Wenn aber jemand schreibt: "Zeit umzittert", Rilke, wobei man da ja noch, wenn man unbedingt will, den zitternden Zeiger vor der 12 sehen kann und ein anderer, der sich "inspirieren" l├Ąsst, dann schreibt "Sch├Ânheit umzittert",
dann ist das derselbe Kontext, dieselbe Verwendung und eindeutig ein Gedankenklau von umzittert.
EV sagt, er kannte das Gedicht von Rilke nicht, nimmt es aber als Rechtfertigung, dass umzittert geht und gar namhafte Dichter sowas verwendet haben. Woher also die pl├Âtzliche Erkenntnis?
Nicht auf Argumente eingehen, sondern dem Kritiker raten, es doch einfach nicht mehr zu lesen oder zu kommentieren, das ist unterste Poetry-Schiene. Man k├Ânnte auch Lyrikecke nehmen, die an genau dieser Attitude kaputt ging, weil sie keine Ilka hatte , oder KV, der gerade auf der Kippe steht. Das Spiel ist also bekannt, EV. Es bilden sich zwei Gegengruppen, sie gehen aufeinander los, wobei die Gedichte-Argumente zunehmend in den Hintergrund treten. Und das Kritikerbashing in den Vordergrund. Sogar Charakteranalysen lassen sich da lesen.
Spielt ihr mal ohne mich weiter. Macht sicher mehr Spa├č. Ich lass mich jetzt nicht zum Deufel stilisieren.
Vorsichtshalber geh ich aber mal meinen Spiegel fragen, mal schauen, was mein Damenbart-Wald sagt.
Tsch├ mit ├ von Agneta
LG von Agneta

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Zwischen Rosen und Romantik / Re: Wir in uns
« am: Mai 26, 2020, 17:16:49 »
Bisher hat sich ├╝ber meine Kritik hier noch niemand beschwert und dass du von Poetry Wunden davon getragen hast, Das bedaure ich, aber ich bin nicht Ilka.
Du bist wieder da und das ist gut f├╝rs Forum. Also, alles gut.

Martin, tolles Gedicht. 5 Sterne. TU's doch!!!!!!!!!!!!

Bis irgendwann mal. Ich mach jetzt erst mal Pause hier.
LG an alle von Agneta

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