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Nachrichten - Agneta

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Verbrannte Erde / Re: Die Krankheit zum Tode
« am: April 25, 2019, 16:53:58 »
Erich, deine Antwort hat Respekt verdient, ebenso wie das Gedicht. beides zeigt den tiefen Ziespalt, in dem totkranke Menschen sich befinden. Drum schwiege ich still...
LG von Agneta

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Ach Natur Vergissmeinnicht / Re: Gewitterselfie
« am: April 25, 2019, 16:51:31 »
hier steckt viel drin. Der Mensch, der vort der Naturgewalt keinen Respekt mehr hat. Seine Arroganz toppt sich im Selfie, gutes Wortspiel mit dem Blitz.
Ja, gefällt mir. LG von Agneta

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Im Gras wispert Hoffnung / Re: Mitternacht
« am: April 25, 2019, 16:49:20 »
schöne Formulierungen, lieber Sufnus, aber etwas kryptisch. Die Mondmission: Zwei, die zum Mond fliegen, leidenschaftliche , neue Liebe?
Die man wie ein rohes Ei behandeln sollte...? Mission ist eigentlich etwas Fremdebstimmtes...
LG vn Agneta

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Osterlamm
« am: April 25, 2019, 16:44:13 »
Ich stimme dir zu, lieber Erich. Das ist der Punkt, mit dem ich mich nie anfreunden konnte, die dazugehörige Auferstehung und jüngferliche Zeugung ebenso. Ich denke, die Bibel ist ein Buch von Legenden, da die Menschen früher ja keine Bücher hatten. Ich habe es mir immer so erklärt, dass Jesu Gedankengut starb, auferstand, also weiterlebte. Immerhin wurde das Christentum zu einer Weltreligion.
Natürlich ist das eine Brücke, die  nicht wirklich tragen kann.
Darum kann ich auch der Kirche nicht mehr angehören. Zu viel Jesus, zu wenig Gott.
Im Grunde, wenn jemand  an Gott glauaben will ohne Jesus glauben, bleibt nur der Islam. Dot ist Jesus ein Prophet, ein Mann mit heilender Kraft. Diese Religion wiederum ist aber mit Regeln behaftet, die unserem Grundgesetz widersprechen und für ein Leben im Orient gedacht sind.
Also glaube ich, meinen eigenen Glauben, der keiner Gemeinschaft angehört.
LG von Agneta

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Votre dame ou notre dame
« am: April 17, 2019, 13:18:06 »
Votre Dame ou Notre Dame

Eine Kathedrale brennt,
eine schöne Kathedrale,
Sinnbild des Ergötzlichen.

Viele kommen, reisen extra an,
um Tränen zu vergießen.
Hässliche Fratzen mit Engelsflügeln
schmoren in der Hölle der Flammen.
Bedrohlich wie sie selbst.

Kulturgut, Kirche, entweihte, Weinlager irgendwann,
Jahrhunderte alt.
Viele kamen, um Tränen zu vergießen
und um zu gaffen.
Der übliche Hype der Entsetzten.

Feuerwehrmänner riskieren ihr Leben,
um Reliquien zu retten.
Sinnbilder der Er-götz-lichten.
Siebenhundert Millionen werden gespendet,
in der Welt verhungern Kinder.

Lieder klingen, als wäre ein Mensch gestorben.
Eine alte Dame.
Bei meiner Nachbarin hat niemand gesungen.

PS Votre Dame ou Notre Dame = Eure Dame oder unsere Dame

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Und wäre
« am: April 16, 2019, 15:47:15 »
das hast du schön gesagt, lieber Gum. Danke und lG von Agneta

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Eulenspiegeleien / Re: Genderwahnsinn
« am: April 15, 2019, 10:53:23 »
ob man es an einem Alter festmachen kann, Martin, ist fraglich, logisch aber scheint mir, es da anzusiedeln, wo Menschen noch ihren Weg suchen, Akzeptanz suchen und noch nicht reif sind. Das kann natürlich auch älter sein als 10-20, kommt auf jeden selbst an. Dennoch habe ich , und ich habe es oft gehört, noch nie einen 40 Jährigen so sprechen hören. Es ist ja nicht nur die Sprache, das Ganze  wird ja begleitet von Gestik, Mimik und Kleidung. Ein Gesamtpaket also.Mit zunehmender Reife aber wird diese Gesellschaft nicht mehr angestrebt, es sei denn,man ist dort verwurzelt.
Im Grunde findet man das auch in der Restgesellschaft. Nur nicht mit Kanack, sondern früher mit Französisch, das die Elite sprach. Herabwürdigung und fast völliges Verschwinden von Dialekt ect.
Und auf AKK zurückzukommen: Wenn das,was sie sagte, auch der Spruch mit der Homoehe, was sie mit Inzest und Vielehe konnotiert hat, dann ist das viel schlimmer, als wenn Frau A,B oder C sagt. Sie hat eine Idolpräsenz und zudem versucht sie, beschlossenen Gesetze, die das Leid all dieser Menschen endlich beendet haben, damit zu unterlaufen.Das ist einfach nur link und hässlich.
LG von Agneta

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Eulenspiegeleien / Re: Genderwahnsinn
« am: April 14, 2019, 08:58:38 »
da stimme ich dir vollumfänglich zu, lieber Erich. Ach, ist das sogenannte "Kanack", das in Berlin und Köln schon als zweiter Dialekt gehandelt wird, jetzt auch in Österreich angekommen? GGG
Diese Verunstaltung der Sprache, geboren aus schlechten Deutschkenntnissen beunruhigt aber aus einem ganz anderen Grunde zusätzlich: Sie wird benutzt, auch von sprachkompetenten, jungen Menschen, um sich abzugrenzen, einer anderen Gruppe als der Gesellschaft zugehörig zu zeigen. Und natürlich ganz banal um cool zu wirken.
Zu uns kamen ja immer viele junge Leute durch meine Tochter und sie sprachen gerne mit uns und saßen mit uns zusammen. darunter auch ein hoch begabter Junge ohne jede migrantischen Wurzeln, der plötzlich so redete, weil er in seinem Wohnumfeld sonst nicht akzeptiert worden wäre. Der Mann ist heute Dr.,Chemiker und arbeitet in London.
An Sprachentwicklung kann man also viel mehr ablesen als nur Veränderung von Sprache.
Im Übrigen fand ich die Verhöhnung von Menschen 3. Geschlechtes durch AKK einfach unmöglich. Ich gehöre nicht dazu, aber sowas gehört sich einfach nicht.
Verhöhnung von Menschen zeugt immer von eigener Schwäche.
Danke dir und lG von Agneta

Lieber Martin,
auch dir Dank für deinen Kommi.
Meine Antwort zu Erich kann auch für dich eine sein. Ich bin froh, dass ich einigermaßen alt bin... Ja, auch da gehe ich mit!
LG von Agneta

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Verbrannte Erde / Re: Dement
« am: April 14, 2019, 08:41:34 »
Das ist wunderbar geschrieben, lieber Gum. fast liebevoll. LG von Agneta

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Und wäre
« am: April 14, 2019, 08:37:56 »
danke schön, lieber Wolf. LG von Agneta

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Eulenspiegeleien / Genderwahnsinn
« am: April 13, 2019, 10:05:37 »
Genderwahnsinn

Ich weiß nicht, weshalb sich manche Bürger und Bürgerinnen und die, die nicht wissen, wo sie pinkeln gehen sollen, wie Kramp-Karrenbauer so schön diffamierend sagte…Wie, Sie finden, das das nicht diffamierend war? Ja, man muss doch schließlich wissen, wo man steht und diese Frau weiß genau, wo sie steht. Fest verankert in der katholischen Kirche, scheint ihr das dritte Geschlecht ein Dorn im Auge, da bläst sie so was einfach mal raus. Schließlich kennt sich die Kirche ja aus mit Blasen.
Kramp-Karrenbauer, über die sich TV-Satiriker und Karnevalisten nicht trauen, andere Witze zu reißen als über ihren Namen, die Frau , die innenpolitisch auftritt, als wäre sie schon die Kanzlerin. Merkel sieht man kaum noch, allenfalls in Verbindung mit Europa. Klammheimlich wird diese Frau aufgebaut, der Mensch, die Menschin und die, die nicht wissen, wo sie pinkeln sollen, gewöhnen sich an das Bild und dann wird er, sie, ersie die bestimmt später als Kanzlerin haben wollen. Aber sischer dat!
Ich weiß also nicht, warum sich manche so aufregen über die Vergenderung der deutschen Sprache. Schließlich ist die deutsche Sprache eine der frauenfeindlichsten der Welt.
Die Artikel der Nomen sind total ungegendert und beunruhigend diffamierend verteilt.
Alles, was stark ist, was trägt, ist männlich. ZB. Der Bürgersteig, der an sich schon gemein ist, denn eigentlich müsste es BürgerundBürgerinnensteig heißen, ist männlich. Vielleicht deshalb, weil zu der Zeit, als dieses Wort erfunden wurde, die Bürgerinnen den Bürger noch nicht bestiegen haben. Das taten nur die Maitressen. Heute gibt es ja auch Maitreure, die Callboys heißen. Interessant, dass sich die deutsche Sprache immer schon von so was distanziert hat und Fremdwörter dafür einsetzte. Wahrscheinlich auch wegen der Katholischen Kirche, denn, was nicht sein darf, das gibt es auch nicht. Da liegt Kramp-Karrenbauer also ziemlich im Fahrwasser. Muss ja, denn die leitet ja die Partei mit dem C im Namen.
Und das verpflichtet. Deshalb wird die Kirche ja auch die Mißbrauchsfälle jetzt akribisch aufarbeiten, denn offenbar wussten die bisher nicht, wo sie pinkeln gehen sollten und das Wort Cinderlieber gibt es nicht.
 Zum Thema zurück: Aber die Vene, die unser Blut trägt, ist weiblich. Oft wird sie dick und unansehnlich im Alter. Der Bürgersteig  nicht.

Alle Autos sind männlich, der Daimler, der SUV, der Audi- nur die wackelige und lahme Ente war weiblich. Es müsste also ergänzend heißen die Daimlerin, bzw der Erpel. Stelle ich mir lustig vor: Dem Erpel, einem Oldtimer, fiel soeben die Tür ab. Ist mir schon passiert als Studentin. Und das war garantiert eine männliche Ente!
Die Lust als Verführerin, als Verruchtes, ist natürlich auch weiblich. Eigentlich müsste es ergänzend Lüster heißen. Ebenso die Last, die natürlich vornehmlich der Mann trägt, darum soll er zukünftig auch Laster heißen.
Am Schönsten aber finde ich, und da wird mir die moderne Erzkatholikin Kramp-Karrenbauer sicher zustimmen: Der Dom. Der Dom, das Sinnbild von Macht und Prunk, von müffelndem Stein, Zucht und Ordnung. Und genau deshalb wird er ergänzt durch Domina.

Deswegen sollten sich Bürger und Bürgerinnen und jene, die noch nicht wissen, wo sie pinkeln wollen und andere, die sich entschlossen haben, dies mangels Toilette im Vorgarten des Bundestages zu tun - deswegen sollten wir uns alle nicht so aufregen. Denn man gewöhnt sich an alles und es wird spannend werden. Die Intellektuellen und Intellektösen , die bei diesem Thema unbedingt auch noch zu hochtrabendem Wort kommen sollten, würden sagen: Panta rhei.
Oder zu deutsch: Jeder pinkelt da, wo er will.


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Erzählungen von Tausend und einem Halm / Das Boot
« am: April 10, 2019, 11:21:38 »
Das Boot

Manchmal kreuzten sie meinen Weg. Den Weg eines kleinen, unerfahrenen Bootes, das gegen den Strom schwimmt, das den Ausgang zum Meer sucht, um daran zu wachsen und zu lernen.

Sie kamen als Kriegsschiff, stellten sich mir in den Weg, posierten mit ihren Kanonen. Kanonen eines grauen, großen Monsters. Ich konnte seine Macht riechen und  wusste, ich hatte dem nichts entgegenzusetzen.
Im Windschatten eines Ausflugsdampfers stahl ich mich an ihm vorbei. Begleitet von Musik und Tanz der Ausflügler schipperte ich auf die große Welt zu. Sie stand mir nun offen.
Ich entwickelte mich, wuchs und gedieh und kämpfte mich gegen die wilden Wellen der Nordsee von Hafen zu Hafen. Stark machte mich das. Ließ mich zu mir selbst finden.
Bis ich endlich als prächtiges Kreuzfahrtschiff die Meere dieser Erde bereiste:
Das sanfte Mittelmeer, dessen Ufer Zitronenplantagen säumten, umarmt von den hohen Felsen des Atlas. Den rauen Atlantik, dessen Strände mit goldgelbem Sand glänzten, so breit und weit, dass sie fast an Wüsten erinnerten. Den tückischen indischen Ozean, dessen schimmernde Korallenriffe auch großen Schiffen Sorgen bereiten konnten und dessen Küsten doch meterhohe Palmen und pinkfarbene Orchideen schmückten.
Manchmal ortete ich das Echolot eines U-Bootes und wusste: Bruder der Monster. Spielen  wieder Krieg. Elegant schob ich darüber hinweg und sah darauf hinab.
Nach Jahrzehnten kehrte ich zurück in meinen Heimathafen. Da lag das Kriegsschiff vor Anker. Grau wie ehedem, Rost hatte es angesetzt und Tang hing wie Fetzen von Wundverbänden an seinem heruntergekommenen Rumpf. Seine Mannschaft war scheinbar lange schon fort.

Ich tutete, als ich unter dem Beifall meiner Passagiere in Richtung Kai lavierte.
Ein kleines, unerfahrenes Boot wollte hinaus. Hinaus in die Welt. Und ich ließ es vorbei.

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Erzählungen von Tausend und einem Halm / Re: Vorübergehend
« am: April 10, 2019, 11:20:53 »
schwierige Sitauation, lieber Erich. J, reflektiert aus dem neuen Umfeld. Mittlerweile behauptet er, er habe mich nie angeschrien. Da kann man nix machen... Lügner haben immer recht. Und es gibt nicht wenige auf der Welt.
Dake dir und lG von Agneta

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Der Mensch
« am: April 10, 2019, 11:16:02 »
Das Leben ist ein Wanderweg, lieber Wolf.
Tipp: wachsen anstatt wächst
So wachsen Sehnsucht und auch Mut.
LG von Agneta

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Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Und wäre
« am: April 08, 2019, 08:41:24 »
ja, so war es gemeint, lieber Erich. Danke fürs genaue Hinsehen und fürs Lob. LG von Agneta

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