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Nachrichten - Eisenvorhang

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Im Gras wispert Hoffnung / Re: Blickwinkel
« am: September 17, 2020, 12:58:20 »
Hallo Larin,

das ist doch kein Problem. Ich selbst bin nur auf Facebook wegen diverser Gruppen.
Alles andere geht auch an mir vorbei.
Ich glaube nicht, dass wir viel verpassen! ;)

vlg

EV

2
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Musik
« am: September 16, 2020, 22:00:02 »
Hallo liebe Larin,

ich verkaufte 2016 mein Klavier, weil ich das Spielen nur noch hasste.
Es wird auf ewig eine Hassliebe bleiben. Nichts Ganzes, aber geht auch nicht ohne.
Im Moment lerne ich e-Gitarre, was auch Grund meiner Abwesenheit ist, daher schäumen die musikalischen Wellen der Liebe zur Musik recht hoch im Moment.

Ich danke dir für dein Gedicht (sehr schön) und deinen Kommentar.

vlg

EV

3
Im Gras wispert Hoffnung / Re: Blickwinkel
« am: September 16, 2020, 21:49:58 »
Ich hatte ein Vertragsangebot aus LE, hab’s aber ausgeschlagen.
(Ich mag den freien Himmel über meinen Kopf und mag keine Schnüre an Arm und Fuß)

Lyrik ist nicht tot!

Schaut: https://www.lyrikline.org/de/startseite/

Und die Semmelbude 2020 heißt vor allem Instagram.

https://www.google.de/amp/s/www.bento.de/gefuehle/instapoetry-warum-auf-instagram-jetzt-gedichte-ganz-gross-sind-a-570d093c-4f8f-48f6-b356-5ccab2d44969-amp

Und - huch! - wer ist denn das? Der liebe Laie!
https://www.instagram.com/sebastianschmausser/?hl=de

4
Im Gras wispert Hoffnung / Re: Blickwinkel
« am: September 16, 2020, 21:06:52 »
Es besteht durchaus eine gewisse Nachfrage... :-)

5
Im Gras wispert Hoffnung / Re: Blickwinkel
« am: September 16, 2020, 20:25:46 »
Das ist sehr sehr schön geschrieben, liebe Larin!
Kompliment, dazu braucht es Skill.

@Erich

Literatur moderner Lyrik geht wie warme Semmeln über die Theken.

6
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Aus der Zeit
« am: September 13, 2020, 22:17:32 »
Ja, das stimmt.
Je älter man wird desto schneller vergeht das Zeitgefüge.
Das nehme ich auch so wahr - ich kann mich mit vielen Dingen identifizieren, die du schreibst.

In dem Sinne, Erich.
Auf eine gute Zeit hör im Forum. ;)

vlg

7
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Aus der Zeit
« am: September 13, 2020, 19:13:54 »
Hey Erich,

tjo... Da fallen mir nur schwer Worte dazu ein, weil ich meine, dass die Hintergründe bekannt sind.
Natürlich kann ich jetzt auch falsch liegen.

Die drei Punkte in der letzten Strophe sollen ja sicherlich einer Sprachverzögerung dienen respektive einem Ausklingen, ich würde sie aber konsequent weglassen weil das Unumkehrbare eben unumkehrbar ist.

Viele Kraftgrüße nach Österreich.

vlg

EV

8
Verbrannte Erde / Re: Hörst du das Schreien der Kinder
« am: September 12, 2020, 20:12:36 »
Wenn es um das Thema geht, komme ich nicht umhin, auf Selma Meerbaum-Eisinger als eine mögliche Literaturquelle zu verweisen!
Was die Kritik betrifft, schließe ich mich Erich an.

vlg

EV

9
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Du
« am: September 09, 2020, 20:10:49 »
Liebe Larin,

ich danke dir für deine Anerkennung.
Besser geträumt als gar nicht, genau das denke ich auch!

vlg

EV

10
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Du
« am: September 08, 2020, 17:53:25 »
Vielen Dank für Deinen Kommentar, Graf Hansula!

vlg

EV

11
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Sprachlos
« am: September 06, 2020, 11:06:03 »
Hey gum,

sehr schön! Ich kann diese Situation blind nachvollziehen. Ich reagiere oft genauso.
Für mich kommt der Inhalt gut rüber.

vlg

EV

12
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Musik
« am: September 06, 2020, 11:05:25 »
Hey gum,

Erichs Version ist sehr schön, wenn ich sie in Verbindung mit dem Formzwang sehe.
Mittlerweile finde ich großen Gefallen daran, wenn sich Inhalt auch durch Form zeigt.

Der Fluss reißt ab mit nachdem "leer" und mündet quasi in der "kitschigen" Floskel im letzten Vers.

Danke, dass du hier warst gummibaum!

vlg

EV

13
Zwischen Rosen und Romantik / Re: Musik
« am: September 05, 2020, 17:01:32 »
Hey Erich,

natürlich ist es immer gestattet! Vielen Dank dafür und deine Version gefällt mir auch.
Meine Version soll bewusst etwas an Kontrolle verlieren/abgeben. :-)

Ich danke Dir fürs Reinschauen und Kommentieren!
Hab noch ein schönes Wochenende, Erich!

vlg

EV

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Zwischen Rosen und Romantik / Musik
« am: September 05, 2020, 13:33:10 »
Was ich einst in den Noten fand, war Schönheit und ein Meer
und alles um mich schwand und schwand
und ward unsäglich leer.
Ich stieg und stieg ins Tiefsein ab und meine Hand
ergriff die Sterne ohne Namen
und streichelte den Sand.
Geliebt sei mir die Glut des stillen Tons, denn ich
will keiner Tage Deiner weichen:
Ich weiß, ich liebe Dich.

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Eine Gläubigkeit ohne Kirche an einen Gott, eine Macht, die alles fügt und schuf, warum  sollte das pervers sein? Nur, weil es nicht konform ist? Wer weiß schon, was es alles gibt, was wir nicht sehen?


Ich finde das nicht pervers, eher verhältnismäßig gesund. Die Frage ist ja auch, was macht der Mensch mit den Dingen, die ihm in die Hände geraten und das ist das Gefährliche.
Natürlich kann es eine Schöpfung geben, denn schon allein der philosophische Grundsatz kann ja nur lauten, dass nichts nicht aus dem Nichts entstehen kann.
Das etwas urplötzlich da war macht einfach keinen Sinn und viele Dinge in der Natur sprechen eigentlich eine klare Sprache. Als Beispiel der Lebenszyklus der Jahreszeiten oder wie unsere Physiologie funktioniert.
Vielleicht haben die modernen Amerikaner in der Wissenschaft mit dem Neoliberalismus (Nämlich Wissenschaft und dabei Gott nicht auszuschließen -> Intelligent Design) ja gar nicht so unrecht. 

Aber da ist dann halt der Mensch und er merkt welche Macht man mit Religion generieren kann. Die Geschichte untermauert dieses Argument, denn was haben die Kirchen, die durch Menschenhand geführt wurden bewirkt? Außer Weihwasser, Kekse und tausende Leichen nicht viel Gutes. Vielleicht mag Religion für "schlichtere" Gemüter Hoffnung spenden und Wärme, was toll ist wenn Menschen darin Frieden finden, aber dann sollen sie auch in Frieden leben und andere in Frieden leben lassen.

Ich mache da sehr viel mit Intuition, denn nicht umsonst wurde Intuition uns gegeben und ich merke das immer aufs Neue: Mein Bauchgefühl alarmiert mich bei Blödsinn und schweigt, wenn etwas gut ist. Darunter können durchaus Christen fallen. Wie gesagt, es gibt sicherlich welche, die ihren Glauben nach innen tragen und das wertschätzen und das merkt man dann auch oft an der Begegnung, wo ihre Überzeugung durch Taten, Verständnis, Kritik am Mensch und Weisheit spricht und nicht durch (manipulierende) Worte.

Es gibt ein paar Sachen aus der Bibel, oder wo auch immer die stehen, die ich ganz cool finde. Die Kraft zu haben, dass man Dinge nicht ändern kann, die sich nicht ändern lassen.
Sanftmütig zu sein, Nächsten liebend (Im Sinne von ich bin nett und lieb zu jeden und vor allem zum Tier), und das man immer gut handeln soll (jedenfalls sich Mühe geben...).

Da gibt es aber auch ganz viel Unfug und Käse.
Meine Erfahrung ist wirklich jene: Menschen, deren Überzeugungen waren, dass sie nicht an Gott glauben, die waren um Meilen christlicher als Christen, die von Gott überzeugt waren.
Und das Bild bestätigt sich mir immer wieder aufs Neue.

Wem aber die Religion holt und ihn zum Propheten erhebt, der ist nicht nur dumm, sondern offenbar auch narzisstisch veranlagt.

 

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