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Nachrichten - wolfmozart

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Lebensweisheit (?)
« am: Januar 21, 2023, 20:05:54 »
Hallo Erich,
Dank wie immer fürs Rezensieren.
Deine hinzu gefügte Strophe bringt das Thema Neid ins Spiel,  das hatte ich gar nicht  bedacht.
Freut mich dass aus meiner einfachen Ur-Version unter deiner Feder ein ansehnliches philosophisches Gedicht geworden ist.
Die Interpunktion hab ich wieder geschwänzt, jetzt geh ichs aber  bald an damit.
Recht liebe Grüße  und alles Gute im neuen Jahr

wolfmozart

2
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Armer Winter
« am: Januar 03, 2023, 17:19:37 »
Hall Erich,

erstklassig ausgeführt und von der Idee her ausgefallen.

Ich mag den Winter mehr als den Sommer; da schwitz ich zuviel  ;D
Frühling und Herbst sind am gemäßigten, spez. Ersterer wird wohl von den Meisten geliebt.

wolfmozart

P.S.: Ich wünsch uns allen dass du wieder eine produktive Phase bekommst, deine Werke sind ein echter Gewinn für alle "Wiesenianer".

3
Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Lebensweisheit (?)
« am: Januar 03, 2023, 17:11:12 »
Und ein jedes Stückchen Glück
Kommt als Leiden Dir zurück
Drum bleib klein und sei bescheiden
Das erspart Dir vieles Leiden

4
Das Blöken der Lämmer / Re: Schriftliche Entblößung
« am: November 27, 2022, 17:27:43 »
Hallo Sufnus,

ist mir beim Stöbern aufgefallen weil ich kurz schmunzeln musste (was bei mir nicht leicht geschieht  :))

L Gruß wolfmozart

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Der Stein des Weisen
« am: November 27, 2022, 17:21:42 »
Heut nun soll es uns gelingen
Höchstes Wissen zu erringen
Schergen schon den Weisen bringen
Und nun muss er singen!

"Menschlein, flieh den Augenblick
Schlafen ist nicht Dein Geschick!
Sieh nach vor und sieh zurück:
Alles sehn ist größtes Glück!"

Weiser, hast gar gut gesprochen
Doch wir haben Pech gerochen!
Und nun sag - bei deinem Leben:
Was kann wahres Glück uns geben?

"Menschlein, such den Augenblick
Leben ist nicht Dein Geschick!
Sieh nicht vor und nicht zurück:
Nichtsein ist das größte Glück!"

Lüge! Schreit die Schergenschar
Auch dies Wissen ist nicht wahr.
Gib uns dein Geheimnis kund
Nenne uns das größte Pfund!

Und in dem gefüllten Kerker
Wird der Trubel immer stärker
Bis der Weise - zornesrot
Ruhe heißt in seiner Not:

"Sollt mich nicht mehr länger quälen!
Will Euch nun getreu erzählen
Was Ihr wissen müsst:

Wollt Ihr wirklich glücklich sein
Sucht euch einen Kieselstein
- Und nun seid gegrüßt!"

6
Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Das große Schauspielhaus
« am: November 05, 2022, 18:42:31 »
Hallo Erich,
Dank wieder fürs Rezensieren.
Ich kann nicht anders als dir in ALLEN Punkten beipflichten.
Vor allem der immerwährende Kampf gegen die stets gleichen Unzulänglichkeiten fordert mich schon ein halbes Leben lang.
Wegen der Zeichensetzung werde ich bei meinen nächsten Veröffentlichungen versuchen ob ich da mal was zu Stande bring.

Hallo Sufnus,
auch dir ein Dankeschön für deinen Beitrag.
Alle 3 Beurteilungen freuen mich, ich finds aber auch gut dass du dir was aus meinem Text gewinnen konntest.

Freundliche Grüße wolfmozart


7
Wo Enzian und Freiheit ist / Das große Schauspielhaus
« am: Oktober 29, 2022, 13:42:12 »
Lasst uns denn im Welttheater
Jeder eine Rolle spielen.
Du bist König, ich ein Vater
Dann ich König und Du Pater:
Wenn wir nur Applaus erzielen!

Weint der Clown, dann lacht der Weise
Kinder spielen bald schon Greise
Ist der Gute bös geworden
Gebt dem Schlechten seinen Orden
So helf jeder jedem aus
In dem großen Schauspielhaus!   

8
Wo Enzian und Freiheit ist / In die Nacht geschrieben
« am: September 29, 2022, 20:52:14 »
Euch, euch
Euch, euch, euch
Armen
Blühet mein innigstes Herz.
Und der Schmerzen sind viel
Am Gewittergebälk

Ziel, Ziel, Ziel
Doch nur irgendwohin
Muss einen Reise gehn.
Aber bleibe in hellduftenden Wetterblitz
Nur gar nimmermehr stehn

Rieche ein Veilchen
Oh ja, führ es zum Mund
Verharre ein Weilchen
Und fühl diese Fülle so bunt

Wer vermag es zu sagen
Auf Eilanden klein?
Sonn' geht, Mond kommt. Und in Nächten und Tagen
Bin ich unsagbar selig allein

9
Verbrannte Erde / Re: Kupfermuckn
« am: September 23, 2022, 19:28:57 »
Hallo Erich
Ich hab die Kupfermuckn öfter gekauft ohne zu lesen, nur weil ich dem Verkäufer einen kleinen Gefallen tun wollte.
Die letzten 2 Verse sind erschütternd wie ich selten etwas gelesen habe (obwohl ich von Religiösem i.a. wenig halte).
Ein wichtiges Werk vo  dir als Plädoyer für die Armen unserer Welt

wolfmozart

10
Wo Enzian und Freiheit ist / Re: Das Brieflein
« am: September 01, 2022, 16:07:06 »
Hallo Erich,
Dank wie immer fürs Rezensieren.
Der  Begriff "Leh" kommt von Lehen und ist meine Kreation (dem Reim geschuldet).
Die Zeichensetzung bringt mich noch ins Grab (siehe Gedicht 😄).
Du hast diesmal weiter reichende  Änderungen präsentiert die mir sprachlich gut gefallen.
Dadurch ist doch ein eigenständiges Poem entstanden auf  Basis von meinem.
Das ist eine Bereicherung.

Grüße wolfmozart
 

11
Das Blöken der Lämmer / Re: Wie Noah
« am: August 19, 2022, 19:14:12 »
Hallo Gummibaum,
wenn ich in deinem Poem lese...

Ein Bett sich in den Kleiderschrank verliebt,
Wie sich die Autos küssen

...dann freu ich mich für die deutsche Dichtkunst wie ich sie mir erhoffe.
Und seh dass ich mit meinen Wort-Verschränkungen nicht allein bin.

Ein Werk das wieder deinen Spitzenplatz in der Lyrik einfordert.

 Gruß
wolfmozart

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Wo Enzian und Freiheit ist / Das Brieflein
« am: Juli 30, 2022, 20:16:50 »
Dann fall ich schwer und fall ich tief
Es fällt mit mir ein weißer Brief
Aus schicksalhaftem Mache.

Bald eilt der Grund in bange Näh
Bald schwindet er in ferne Leh
Es tanzt um mich das Brieflein

Ich weiß wohl, was es in sich birgt
Gar ahnungsvoll ist es durchwirkt
Gar sanft verlockt sein Leuchten

Ich falle tief und tiefer ab
Ein Brieflein liegt auf meinem Grab
Ich hab es nie gelesen

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Einsicht
« am: Juli 30, 2022, 20:14:19 »
Grüß dich Erich,

Dank wieder fürs Zeit nehmen und rezensieren.

Deine Vorschläge betreffen einige Formulierungen von mir die mehr shon an die Mundart grenzen. Insofern hast du meinem Poem einen "seriöseren Anstrich" gegeben, also eine geschliffene Zweitform erstellt.

Das Blaue Meer war mir Sinnbild für das außen Schöne das doch so vielen Seeleuten und anderen zum Verhängnis wurde, also wieder dieses zweigleisige Doppelspielal.

Gruß wolfmozart

P.S.: Ich leg auf deine Analysen von meiner Lyrik Wert, da ich dich als "Großmeister der deutschen Sprache" sehe (ungelogen, wie ichs empfinde so sag ichs).

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Re: Tenebrae
« am: Juli 01, 2022, 19:29:33 »
Hallo Erich,

das geht tief hinein in die Seele.
Da hast du quasi (auch) dein Innerstes nach außen gekehrt.

Dunkel und Licht....Tehmen die mich immer wieder auch bewegen.

Dankend gelesen und bereichert.

wolfmozart

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Drum Ehrlichkeit und Edelweiß / Einsicht
« am: Juli 01, 2022, 19:23:58 »
Selten traf ich ein Haus
Das mir von innen aus
Gleich schien wie außen.

Manches gar wunderbar
Innwendig drinnen war
Und modrig draußen

Andres gefiel mir sehr
Sanft lockt das blaue Meer
In das Verderben

Alles treibt Doppelspiel
Liegt dir am Wahren viel
Rüste zum Sterben.

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