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Wiesengeflüster / Re: Sarkastische Kommentare
« Letzter Beitrag von hans beislschmidt am Mai 27, 2026, 17:08:59 »
Kommentar aus den NACHDENKSEITEN
Die Ukraine hat die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk vergangene Woche in Luxemburg exhumiert und anschließend in die Ukraine überführt, wie Medien berichten. Melnyk wurde am Sonntag bei Kiew erneut beigesetzt. An der Trauerfeier nahmen auch Präsident Selenskyj sowie weitere hohe ukrainische Vertreter teil.

Der Vorgang ist ein Skandal bzw. er wirft erneut ein Licht auf einen längst bekannten, aber weitgehend totgeschwiegenen Skandal: dass Teile der von Deutschland massiv unterstützten Regierung in Kiew ganz offen einen rechtsradikalen Kult pflegen. Sevim Dagdelen hat dazu gerade auf Facebook geschrieben:

„Während Bundeskanzler Merz Milliarden deutscher Steuergelder in die korrupte Ukraine transferiert und Kiew militärischen Beistand der EU in Aussicht stellt, holt das Selenskyj-Regime die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk samt Ehefrau heim. (…) ‚Nach Jahrzehnten in der Fremde kehrten sie nun auf ihren heimatlichen Boden zurück. Und heute werden sie empfangen von der ukrainischen Flagge und der Nationalhymne, vom ukrainischen Militär, von ukrainischen Kindern und vom gesamten ukrainischen Volk’, jubiliert das ukrainische Präsidialamt über den SS-Helfer.“ usw usw
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Im hohen Gras verweilen / Re: Gedichte Archiv Beisl 22
« Letzter Beitrag von hans beislschmidt am Mai 27, 2026, 16:50:20 »
Hi Erich,
Ja auch das begerhlich ist falsch.
Besser ist auf jeden Fall gefordert, dann ist auch das beordert schlüssig.
Werde ich alles gerne so übernehmen.
Vielen Dank.
LG Hans

Organbörse

Zur Armenspeisung wird beordert:
Wie schnell ist man dort Zielobjekt,
denn Lungen, Nieren sind gefordert,
und keiner fragt, wer wie verreckt.

Die Sniper liegen auf der Lauer
und knallen auch mal Kinder ab.
Der Medienzorn von kurzer Dauer
zeigt nur Entsetzen vor dem Grab.

Auch wenn die Opfer noch so leiden,
Export aus Gaza wird gebraucht!
Um vor dem Grab sie auszuweiden,
hat man ein Land in Blut getaucht.
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Im hohen Gras verweilen / Re: Gedichte Archiv Beisl 22
« Letzter Beitrag von hans beislschmidt am Mai 27, 2026, 11:16:17 »
Danke für die Hinweise, Erich.
Spenderzorn ist völlig falsch. Gibt's kein Wert für Empfänger?
In Blut getränkt ist etwas breit aufgestellt.
Beislgrüße
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Wiesengeflüster / Re: Sarkastische Kommentare
« Letzter Beitrag von hans beislschmidt am Mai 27, 2026, 11:12:49 »

Die Ukraine in der EU?

Wie kann ein Land welches die eigene Bevölkerung bombardiert hat, deren Sprache, Kultur und Religion verboten hat, Mitglied in der EU werden?

Wie kann ein Land, welches faschistische Gruppierungen wie Asow unterhält, Söldner Batallione bezahlt, die vor Hakenkreuzfahnen posieren, deren Wohlstandskinder nicht in der Armee sind, sondern in Monaco Party feiern, deren korrupte Oligarchen die erbettelte Kriegskasse bestehlen und dessen Regierungsjunta sich nur über das Kriegsrecht an der Macht hält - ernsthaft als EU Kandidat gehandelt werden?

Was Kanzler Merz hier vorhat, grenzt an Amtsmissbrauch und Landesverrat. Kann denn niemand diesem  Mensch Einhalt gebieten?
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Wiesengeflüster / Re: Sarkastische Kommentare
« Letzter Beitrag von hans beislschmidt am Mai 27, 2026, 11:07:16 »
Hast du diesen unsinnigen Kommentar aus dem Standard, Erich?
Hier ein Brief am V Klitschko.
Beislgrüße
Zitat
   Ich habe das ausführliche Statement (ca. 7 Min.) des Bürgermeisters Klitschko in den 21:45-Uhr-Nachrichten des ZDF vom 31.03.2022 angeschaut und sehr genau hingehört. Zwischen den stereotypen Wiederholungsschleifen in Sachen „Wir brauchen noch das und das und das und noch mehr Waffen“ stach eine besonders befremdende Bemerkung hervor: „Wir Ukrainer sind friedlich und haben keinen Krieg begonnen.“

Wie bitte, Herr Bürgermeister? Sie und Ihre Kiewer Regierung sind friedlich und haben keinen Krieg begonnen? Wer hat denn bloß die demokratisch gewählte Regierung am 21. Februar 2014 mit Waffengewalt gestürzt? Wer hat damit die in der ukrainischen Verfassung vorgesehene erforderliche Stimmenmehrheit zur Änderung der Verfassungs- und Regierungsverhältnisse außer Kraft gesetzt? Welche bewaffneten Kräfte standen mit schussbereiten MG’s im Parlament und flankierten den Verfassungsbruch? Waren darunter nicht landesweit bekannte Neofaschisten, die Sie anschließend auszeichneten?

Gut, das alles ist noch kein Krieg – aber so beginnen Kriege.

Wer von Ihren „friedlichen Ukrainern“ hat anschließend den ethnischen Russen im Donbas, die sich dem Putsch nicht anschließen wollten, die Renten, die Sozialleistungen und den Strom gesperrt? Wer hat den Menschen dort ihre russische Sprache und Kulturvereine verbieten wollen?

Gut, auch dies ist noch kein Krieg – aber so beginnen Kriege.

Wer hat schließlich den Donbas mit Artillerie und aus der Luft beschossen und eine verwüstete Region und im Laufe von 8 (ACHT!!!) Kriegsjahren weit über 14.000 Tote hinterlassen? Wer hat 2 Millionen Ostukrainer zur Flucht nach Russland gezwungen, wo sie nach ununterbrochenen Kriegstagen, ununterbrochenen Kriegswochen, ununterbrochenen Kriegsmonaten und letztlich nach schier endlosen Kriegsjahren sichere Zuflucht, Arbeit, Sozial- und Rentenunterstützung fanden?

Doch, ganz sicher, Herr Bürgermeister, Sie als Meister im Verschwindenlassen von acht hässlichen Kriegsjahren: Sie haben einen Krieg begonnen!

Sie haben keinen Krieg außerhalb des ukrainischen Territoriums begonnen – ja, das stimmt: Nicht gegen Russland haben Sie Krieg geführt. Ihr unrühmliches Regime hat Krieg gegen die eigene Bevölkerung im Donbas geführt: hart, unerbittlich, blutig – Tausende von Verletzten und Schwerverletzten. Sie haben eine Todesmaschine mit dem Ergebnis von weit über 14.000 Toten in Gang gesetzt. Es klingt wie Hohn auf die Opfer, wie Hohn für die zigtausend Hinterbliebenen, wenn ausgerechnet Sie scheinheilig und wider besseres Wissen sagen: „Wir Ukrainer sind friedlich und haben keinen Krieg begonnen.“

Als Sportler waren Sie mir einigermaßen sympathisch. Als Politiker sind Sie eine armselige Marionette der US-Instrukteure. 
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Das Blöken der Lämmer / Re: Gemeine Hundsrute
« Letzter Beitrag von gummibaum am Mai 27, 2026, 11:06:57 »
Danke, lieber Erich,

du hast es doch eigentlich verstanden:
Beim Betrachten und Berühren wurde dem LI klar, dass es ein ihm unbekannter Pilz ist (warum sollte man den nicht anfassen?), doch seine Phantasie ließ Heinz dort (in Rückenlage) beerdigt sein, so dass es mit "oh, nein" die Hand von der anthropomorphen Form zurückzog.

Phantasien unterliegen ja nur teilweise der Ratiio. Lass dich von sowas nicht verärgern.

Frühlingsgrüße von gummibaum
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Das Blöken der Lämmer / Re: Gemeine Hundsrute
« Letzter Beitrag von Erich Kykal am Mai 27, 2026, 09:34:25 »
Hi Gum!

Echt sorry, aber hier stehe ich komplett auf dem Schlauch. Weder verstehe ich, was genau das Werk beschreibt, abgesehen von der gestifteten Bank im Wald, noch begreife ich, worauf du hinauswillst. Keines der Bilder dazu in meinem Kopfkino macht ab Str. 2 irgendeinen Sinn. Und wer genau war dieser Heinz?

Betretene Grüße, eKy

NACH dem Googeln des Titels: Okay, dass diese Hundsrute ein perverser Pilz ist, sollte man dem Leser schon irgendwie erklären, ehe man so ein Gedicht auf ihn loslässt. Und 'spritzt' dieser Pilz wirklich ab, wenn man ihn drückt? (Abgesehen davon, dass ihm eine 'Folgerung' zu unterstellen, ihm schon eindeutig zuviel an Geistestätigkeit zutraut)
Warum auch musst du einfach alles ANFASSEN!? (Vor allem bei einer so zweideutig eindeutigen Form!? - Igitt!!)

Insgesamt erschien mir die Geschichte etwas wirr gestaltet, nicht so recht stringent. Zuerst die lange Beschreibung der Bank und dieses Heinz, so als müsste all dies etwas für die 'quasisexuelle' Handlung des ahnungslosen Pilzwichsens bedeuten, was dann aber nicht der Fall ist, mal abgesehen von einer abstrusen Conclusio (Und worauf bitte spielt das Ende von S2 an? Welches 'ferne Reich' ist gemeint?). Dann der zusätzlich verwirrende jähe Umschwenk auf die Beschreibung der Szene auf dem Boden - zuerst meint man, jemand hätte da einen Hund oder Fuchs begraben oder so. Vielleicht ein gewollter Spannungsbogen, der die ohnehin schon bestehende Verwirrung wegen der so ausführlich beschriebenen Heinz-Bank aber letztlich nur zusätzlich befeuert.
Dann die etwas unglückliche Beschreibung der Pilz-Szene selbst: Das befürchtete 'Spritzen' verwirrt nur noch mehr. Bei einer Leiche? Bei einem Pilz?
Die Conclusio dann: Nachdem eindeutig erwiesen ist, dass es sich um einen Pilz handelt, vermutet das Pärchen dennoch, es könnte ein Stück dieses Heinz sein. Möchten wir wirklich annehmen, dieser wäre dort bei seiner Bank flach im Wald begraben worden, und bekäme nach Jahren in der Erde immer noch einen Steifen? - BRRRR!

Und du (oder das LyrIch) würde den dann auch noch anfassen!? Doppel-BRRRR!! (Das ist sogar mir ein wenig ZU kinky!)

Zwiegespaltene Grüße, eKy
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Im hohen Gras verweilen / Re: Gedichte Archiv Beisl 22
« Letzter Beitrag von Erich Kykal am Mai 27, 2026, 09:29:09 »
Zitat: Deine 'Organbörse'

Ne Armenspeisung ist gefährlich,
wie schnell wird wird man zum Zielobjekt,
denn Lunge, Nieren sind begehrlich
und keiner fragt wer-wie-wann verreckt.

Die Sniper liegen auf der Lauer
und knallen auch mal Kinder ab.
Der Ärztezorn von kurzer Dauer
zeigt nur Entsetzen vor dem Grab.

Auch wenn ein Opfer noch so leidet,
Export aus Gaza wird gebraucht.
Vorm Massengrab kurz ausgeweidet,
ist Spenderzorn ganz schnell verraucht.

Beislschmidt 26


Hi Hans!

So ehrenhaft deine zurecht anklagenden Zeilen auch sein mögen, ich muss hier anmerken:

S1Z3 - Wenn du schreibst:'Lungen, Nieren sind begehrlich' - dann sagst du damit aus: Die Lungen und Nieren sind personifiziert und begehren (selbst) etwas.
Es kann nur und muss heißen: 'sind begehrt'!

S1Z4 - Metrisch unbedingt nötig: 'und keiner fragt, wer wie verreckt.'

S2Z3,4 - Ja, was sollen die Ärzte denn sonst machen? Was könnten sie denn sonst überhaupt tun? Das Argument hier ist nicht schlüssig im Sinne der eigentlichen Anklage und trifft die Falschen.


S3Z3,4 - So wie du das schreibst, ist es der Spenderzorn daselbst, der vor dem Massengrab ausgeweidet wird, und nicht die dafür erschossenen Menschen. Fehlerhafte Kausalkette.


Mögliche Korrektur:

Organbörse

Zur Armenspeisung wird beordert:
Wie schnell ist man dort Zielobjekt,
denn Lungen, Nieren sind gefordert,
und keiner fragt, wer wie verreckt.

Die Sniper liegen auf der Lauer
und knallen auch mal Kinder ab.
Der Medienzorn von kurzer Dauer
zeigt nur Entsetzen vor dem Grab.

Auch wenn die Opfer noch so leiden,
Export aus Gaza wird gebraucht!
Um vor dem Grab sie auszuweiden,
hat man ein Land in Blut getaucht.



LG, eKy

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Wiesengeflüster / Re: Sarkastische Kommentare
« Letzter Beitrag von Erich Kykal am Mai 27, 2026, 09:08:50 »
Hi Hans!

Und wieder eine eklatante Polarisierung in Richtung 'böse korrupte Ukraine'! Bist du ein Putinfan?

Meines Wissens hat DER nämlich diesen Krieg begonnen, und ER ist es auch, der sich in heilloser Korruption Milliardenbetrage auf ausländische Konten geschafft hat - man hält ihn mittlerweile für den Reichsten der Oligarchen.

Warem schimpfst du wie ein Rohrspatz, wenn Deutschland ein Land unterstützt, das ohne Vorwarnug angegriffen wurde und sich nur gegen eine verkappte Diktatur zur Wehr setzt, so gut es kann - und ohne das Geld aus dem Westen könnte es das nicht einmal. Was ist daran bitteschön so wutwürdig 'korrupt'!?

Und Merz mag ein unfähiger Stoffel sein - aber wenn er diesbezüglich Konsequenz und Farbe bekennt, indem er einen eindeutigen Verbündeten wider Putins neue Großmachtpläne unterstützt und ihn nicht feige wie eine zu heiße Kartoffel hinterrücks fallen lässt, sobald es wirtschaftlich eng wird, was exakt ist daran so verwerflich? Was wäre passiert, wenn die Amis kurz vor dem Rhein einfach ungekehrt wären mit dem Satz: 'So, ab jetzt wird es uns zu teuer, diesen Krieg zu finanzieren. Mach dann mal ohne uns und unser Geld weiter, tschüs ...'

Siehst du wieder mal nur einen kleinen Teil eines großen Bildes und beißt dich in sattsam bekannter Wutbürgermanier daran fest, indem du eifrig und unreflektiert AfD-Argumente skandierst, die Putin den Weg nach Zentraleuropa ebnen sollen - weil diese marodierenden Neofaschisten im mühsam zugeknöpften Politikergewand jederzeit den 'starken Mann' anbeten, selbst wenn er aus Russland kommt? Oder weil Putin sie längst heimlich besticht und finanziert?

So - jetzt hab ich auch mal haltlos und ohne Hinterfragen gängige 'böse' Thesen verbreitet, einfach mal so, lautstark und ach so uberzeugt! Wie fühlt sich das an? Wer von uns hat mehr recht - oder mehr Recht, sich so einseitig abfällig zu äußern?

Ich denke, ich, denn im Gegensatz zu dir versuche ich immer, die Demokratie zu unterstützen und zusammenzuhalten, die uns so viele Freiheiten ermöglicht, deren Selbstverständlichkeit wir zu würdigen verlernt haben, und deren Fehlen wir erst spüren würden, wenn sie uns abhanden gekommen wäre, eine Demokratie, die ich trotz der überall vermuteten Korruption erhalten will, anstattt das Kind mit dem Bade auszuschütten - denn im Gegensatz zu dir ist mir klar, um wieviel schlimmer die Alternative (siehe Russland, China oder zB Nordkorea, das seit viel längerer Zeit auf diesem Weg ist) sein würde.

Du hingegen polemisierst auf destruktive Weise und unterstützt damit die negativen, totalitären Kräfte, welche die Demokratie um jeden Preis diskreditiert und demontiert sehen wollen. So dumm, das nicht zu bemerken, kannst du doch nicht sein, oder? Die Alternative wäre - und das habe ich dir schon mindestens zweimal erklärt - dass du selbst ein wissender Teil dieser faschistoiden Agenda bist und deshalb alles dafür tust, um unser liberales System schlecht zu reden und aktiv zu untergraben. Was soll ich nun von dir halten?
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Das Blöken der Lämmer / Gemeine Hundsrute
« Letzter Beitrag von gummibaum am Mai 26, 2026, 21:13:59 »
Im Wald, an einem hübschen Ort,
steht eine Bank und lädt uns ein,
bei milder Rast im grünen Hort
des Stifters eingedenk zu sein.

Heinz war hier gerne, steht geschrieben,
und wünscht den Späteren ein Gleiches,
denn, was von diesem Mann geblieben,
erfreut sich eines fernen Reiches.

Wir nehmen Platz für eine Rast,
und meine Frau wirkt recht verzagt,
weil etwas nicht zum Gleichklang passt,
das durch das Laub am Boden ragt.

Ich sehe es orange schimmern
und feg die Blätter leicht zur Seite,
in Sorge, etwas zu verschlimmern,
als ich mit Fingern drüber gleite.

Ein rauer Schaft, so mäßig steif,
orange und mit schwarzem Spitz,
und ehe ich ihn zart umgreif,
denk ich: oh, nein, der folgert: spritz.

Ich wende mich, um froh zu sagen:
„Ein Pilz!“, und sehe meine Gute
am Handy jetzt, KI zu fragen:
„Er nennt sich hundsgemeine Rute.“

So weit, so gut, die Garantie. -
Im Weiterwandern löst sich keins
der Worte unsrer Phantasie:
Es war bestimmt ein Stück von Heinz …

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