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Wiesengeflüster / Re: Sarkastische Kommentare
« Letzter Beitrag von Erich Kykal am Januar 20, 2026, 13:18:52 »Hi Hans!
die Machtstrukturen in diesem Land waren immer rechtslastig - man sehe nur, welche Regierungen sie seit jeher außenpolitisch unterstützt haben: Immer die rechtskonservativen!
Waffennarretei, biblische Gesetzesstrafen, versteckter oder offener Rassismus, Ku klux Klan, Amerikanische Nazis, strenggläubig intolerante Bibelnarren, brutale Bootcamps für straffällige Kinder, usw. - DAS ist das wahre Amerika.
Die Hippies und Konsorten waren eine Art Jugend- und Protestbewegung, die sich im braunen Sande der Konformisten verlaufen musste, und sie dienten den manipulativen Interessen des Staatenbundes als wohlfeile humane Fassade, um sich so in der Welt besser darzustellen, als sie jemals waren.
Dahinter lauerte immer nationalistisch-erzpatriotisches Machtgebaren, früher durch den Kalten Krieg gerechtfertigt, dann durch die Dringlichkeit, sich Ölreserven zu sichern, neuerdings nur noch durch die nackte Gier nach Einfluss und Geld.
Man sollte Trump beinahe dankbar sein, dass der in seiner tölpelhaften Angeberei dem System praktisch nur die Maske abgerissen hat. Ein Obama war natürlich um Längen besser als Präsident, aber auch er führte Kriege und ließ Widersacher ermorden - siehe Bin Ladin (Nicht, dass es dieses Glaubensmonster nicht 100%ig verdient hätte, so zu enden ...).
Frieden gilt für die USA für das eigene Land. Ein Umstand, dem Trump demnächst abhelfen dürfte ...
Natürlich gilt das vor allem für den militant gläubigen oder konservativen Bevölkerungsanteil und die politischen und wirtschaftlichen Eliten. Man darf nicht verallgemeinern: Die USA sind wie alle Länder auch mit jeder Menge Menschen bevölkert, die andere Ansichten pflegen, altruistisch denken und mit Mitgefühl handeln. Bedauerlicherweise liegt in der Natur ebendieses Umstands, dass diese Menschen praktisch nie an die Ruder der Macht gelangen.
die Machtstrukturen in diesem Land waren immer rechtslastig - man sehe nur, welche Regierungen sie seit jeher außenpolitisch unterstützt haben: Immer die rechtskonservativen!
Waffennarretei, biblische Gesetzesstrafen, versteckter oder offener Rassismus, Ku klux Klan, Amerikanische Nazis, strenggläubig intolerante Bibelnarren, brutale Bootcamps für straffällige Kinder, usw. - DAS ist das wahre Amerika.
Die Hippies und Konsorten waren eine Art Jugend- und Protestbewegung, die sich im braunen Sande der Konformisten verlaufen musste, und sie dienten den manipulativen Interessen des Staatenbundes als wohlfeile humane Fassade, um sich so in der Welt besser darzustellen, als sie jemals waren.
Dahinter lauerte immer nationalistisch-erzpatriotisches Machtgebaren, früher durch den Kalten Krieg gerechtfertigt, dann durch die Dringlichkeit, sich Ölreserven zu sichern, neuerdings nur noch durch die nackte Gier nach Einfluss und Geld.
Man sollte Trump beinahe dankbar sein, dass der in seiner tölpelhaften Angeberei dem System praktisch nur die Maske abgerissen hat. Ein Obama war natürlich um Längen besser als Präsident, aber auch er führte Kriege und ließ Widersacher ermorden - siehe Bin Ladin (Nicht, dass es dieses Glaubensmonster nicht 100%ig verdient hätte, so zu enden ...).
Frieden gilt für die USA für das eigene Land. Ein Umstand, dem Trump demnächst abhelfen dürfte ...
Natürlich gilt das vor allem für den militant gläubigen oder konservativen Bevölkerungsanteil und die politischen und wirtschaftlichen Eliten. Man darf nicht verallgemeinern: Die USA sind wie alle Länder auch mit jeder Menge Menschen bevölkert, die andere Ansichten pflegen, altruistisch denken und mit Mitgefühl handeln. Bedauerlicherweise liegt in der Natur ebendieses Umstands, dass diese Menschen praktisch nie an die Ruder der Macht gelangen.

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