Werte Freunde,
nun, auch Heimatlosigkeit ist eine Konstante von manchen Menschen
und da dem Prosaischen, also den Kommentaren, immer ein wenig Selbstherrlichkeit innewohnt,......
"Wacht des Winds" für die Mentalität: was einem so ad hoc noch zurieselt.....
Nein, zynisch sollen die Schlüsse - meistens noch von einem unberührbaren Geistlein vorgetragen - nicht sein, eher Verklärung und Hoffnung.
Mit recht eigentlichem Gedankengut, das nach dem lyrischen Kleid fordert: soviel Düsternis, von welcher Warte fürchtest du irgendwas? und dergleichen.
Glück, Freunde, Selbstwertgefühl hatte ich eigentlich kaum,
mit Herrenmenschen, Kälte und Abgründen noch dazu hat man nicht den feinsten Lebenstrank.
Vielleicht führt ja jetzt der letzte Weg, der ausgerollte Teppich zum Frieden.
Dieser mag harte Dinge - Verbrechen - beinhalten, aber das ist nicht zu ändern und gewissermaßen Zwang.
Im Allgemeinen vernehme ich erquickt, dass die Zeilen nunmehr verschieden auslegbar sind.
Harte Schale des persönlichen Ichs?
Mag sein, dass ich die Zeitung aufschlage, das Corona-Virus sehe und mir meinen Teil denke.
Diese Kesselplätze beispielsweise von im Grunde Wahnsinnigen wird man mir nicht mehr schmackhaft machen können.
Ob man die Feile nimmt oder den Hammer, das ist neben der Stimmung von der Sache abhängig, die auf dem Tische liegt.
Jetzt ist ja noch kurz vor Mitternacht, da habt ihr sowieso nochmal Glück gehabt.

Angenehme Grüße
M.