
mich erinnert die letzte zeile an das im eilzugstmepo hingeworfene "über unerwünschte begleiterscheinungen und nebenwirkungen informiert sie ihr arzt oder apotheker."
ich wette, du kannst dein gedicht so vorlesen, dass diese zeile nicht länger dauert als alle übrigen!
der wetterfrosch hat ausgedient,
jetzt kommen andre lurche!
migranten halt - jetzt füllen die
dieselbe alte furche.
demnächst wird noch der grottenolm
uns irgendwas verkünden,
der hockt dann wie der frosch am holm
in tiefsten teiches gründen....
lieber ingo, von deinen gedichten werde ich immer gut unterhalten!
da lacht mir doch gleich das herz im leibe!
lg, larin