Versuche dich, zu erreichen,
mit meinem Zeigefinger
auf dich, Ozean!
Voller welker Blumen. Weiter - jeder
Vorstellungskraft.
Klafterhoch über Allen
Welken stehe nah am Rande
auf - kleinster Insel. Tränen fallen.
Schaut mich Tropfen ...
- ich allein
Näher mich -
betupfe Euch.
Hoch ist unser Salzgehalt.
Meiner brennt sich
tief ins - es war einmal.
Aufeinmahl - weicht an,
benetztes
bricht wie ein Samen,
gleicht ursprünglicher frische, auf.
Wundersam erscheint
mir dieser Wandel,
da ich mich doch,
selbst verloren sah.
Befreit! Bunt
wieder wir, künden
wie einst in einem Bund.
Wunderbar,
du bist mir Blume
lass dich – berühren, Buntes.
©Phoenix-GEZ-frei
Ich lese in Euch. Gedichte – Antworten!
Was mir bleibt - bist du!
Wenig Zeit. Doch nach und nach
Bekommt ein jeder – Antwort!
Bitte, mir Zeit. Ihr lieben – Phönixe.
Auf der Suche - zu mir!
Michelangelo Buonarroti
(1475-1564)
"Meine Kunst ist mein Weib, mehr als genug, denn sie hat mich zeitlebens gequält.
Und meine Kinder sind die Werke, die ich hinterlasse. Sollten sie auch nicht viel taugen,
so werden sie doch eine Weile leben."
"Mit all der Mühe, mit der wir manche unserer Fehler verbergen, könnten wir sie uns leicht abgewöhnen."
Phoenix spricht:
"Mit all der Mühe, mit der ich manche meiner Fehler verberge, könnte ich sie mir leicht abgewöhnen."
Ein Gedicht?
„Versuche dich, zu erreichen.“
Wider selbst, doch einmal - allein!
Morgen wieder ein Morgen, dann...