Im Wald, an einem hübschen Ort,
steht eine Bank und lädt uns ein,
bei milder Rast im grünen Hort
des Stifters eingedenk zu sein.
Heinz war hier gerne, steht geschrieben,
und wünscht den Späteren ein Gleiches,
denn, was von diesem Mann geblieben,
erfreut sich eines fernen Reiches.
Wir nehmen Platz für eine Rast,
und meine Frau wirkt recht verzagt,
weil etwas nicht zum Gleichklang passt,
das durch das Laub am Boden ragt.
Ich sehe es orange schimmern
und feg die Blätter leicht zur Seite,
in Sorge, etwas zu verschlimmern,
als ich mit Fingern drüber gleite.
Ein rauer Schaft, so mäßig steif,
orange und mit schwarzem Spitz,
und ehe ich ihn zart umgreif,
denk ich: oh, nein, der folgert: spritz.
Ich wende mich, um froh zu sagen:
„Ein Pilz!“, und sehe meine Gute
am Handy jetzt, KI zu fragen:
„Er nennt sich hundsgemeine Rute.“
So weit, so gut, die Garantie. -
Im Weiterwandern löst sich keins
der Worte unsrer Phantasie:
Es war bestimmt ein Stück von Heinz …