Wir saßen alle hier beim Abendmahle -
die Hoffnung, die Verzweiflung und auch ich.
Ein jeder aß und trank, und ich bezahle,
was immer meine Tage auch verlangen,
die uns bedienen. Unterm letzten Strich
sind alle ohne einen Dank gegangen.
Sie sagten, hier am Tisch wär es zu einsam -
die Zeit verginge schöner anderswo.
Ein kurzes Weilchen speisten wir gemeinsam,
dann haben sie mich ohne Gruß verlassen.
Die Tage räumen ab, verlaufen so
sich in der Nacht, als würden sie mich hassen.