Ich wollte mich in weiche Worte weben
und selig schmiegen an der Stimme Klang,
wie losgelöst in jeder Zeile schweben,
mit welcher mir die Melodie gelang.
Ich wollte mich an hohe Werke wagen,
ein wahrlich Lauschender in seinem Drang,
das so Gewordne in die Welt zu tragen,
zu teilen, was dem guten Geist entsprang.
Wie wollte ich in wundervoller Weise
mich ganz verschenken an das wahre Lied,
doch ohne Ende scheint die weite Reise
an jenen Ort in mir, wo dies geschieht.