In meinen Hügeln hängt der kalte Nebel,
der Blick vom Fenster geht ins Weiße bloß.
In meinem Herzen sitzt ein Tag am Hebel,
der sich nicht wiederkennt in meinen Augen,
die wie des blinden Teiches Spiegel groß
am Schemenhaften aller Formen saugen.
In meine Hügel bin ich hingegangen,
als wollte ich sie immer neu betrachten,
als käme all mein blasses Hinverlangen
nach neuem Fühlen auf den alten Wegen,
die stets mich an die alten Ziele brachten,
mir wie ein unverhoffter Freund entgegen.
Aus meinen Hügeln bin ich heimgekommen,
und zog ins Herz mir auch der Nebel ein
und machte es wie zage und beklommen -
es fühlt sich besser an als jene Leere,
die mir darin mein unentdecktes Sein
so fühlbar macht, wo immer ich sie quere.