Anders als die andern Kinder
war ich bei Geburt nicht nackt,
trug am Hälschen einen Binder
und war samtig schwarz befrackt.
Mutter fragte stotternd, welche
Brust mit Muttermilch mir schmeckt,
doch ich griff schon nach dem Kelche,
und aus diesem floss der Sekt.
Freudig hörte man mich toasten
nach dem ersten Klaps und Schrei:
„Lasst uns auf den Hausherrn prosten -
die Fötalzeit ist vorbei…“