Es glitzert Licht im Dom der tausend Götter
gepriesenen Konsums, und die Altäre
der Kassen trotzen jedem grimmen Spötter,
damit ihr Klingelton die Leere nähre,
den Wohlstand, der die Langeweile polstert,
die er gebiert, wo wir uns nicht mehr wagen.
Wir tragen unsre Lebensglut geholstert
durch Oberflächlichkeiten, die uns tragen:
Den Überfluss an Gut, das wir nicht brauchen,
Verlockungen für Schwache und Verführte,
und wir vergessen hier, wonach zu tauchen
so wichtig wäre für das kaum Berührte
des wahren Seins, des echten Miteinanders,
das uns bewegte, mehr als Mein und Dein:
Der Herzen Währung, die so gänzlich anders
sich ausgibt, nur um reicher drum zu sein.