Autor Thema: Kreativitätsfaden  (Gelesen 165 mal)

gummibaum

Kreativitätsfaden
« am: Februar 21, 2026, 02:11:44 »
Ich habe mal etwas von mir (die letzten 4 Wochen) aus einem anderen Forum kopiert. In diesem Faden geben Mitglieder 5 Wörter (manche wählen erfundene) vor und man soll ein kurzes Gedicht daraus machen. Beim ersten hier waren es: Kleinwagen, global, gesiebt, Narzissen, dürften. Es ist keine niveauvolle Dichtung, denn es geht darum, wer als erster etwas aus den Wörtern gemacht hat, aber...   


Im Kleinwagen wurde ich damals gezeugt,
so geht es global vielen Kindern,     
und zwischen zwei Freiern in Eile gesäugt,
um nicht den Verdienst zu vermindern.

Ich habe die Mutter trotz allem geliebt,
und öfters mit ihr auch getanzt,
und als sie im Sarg lag, die Erde gesiebt
und ihr neun Narzissen gepflanzt.

Sie dürften, so sprach ich, ins Sonnenlicht schielen,
nach Bienen und Hummel verlangen,
damit sie mit Stempeln im Blütenkelch spielen
und Nektar und Pollen empfangen…


Wulstig säumt ein Rand den Krater
über Runzeln im Gestein.
Schmerzhaft dröhnt in mir ein Kater,
fällt mir dieser Einschlag ein.

Nicht zu raufen, noch zu bocken
gegen Gott, lag ich still da,
als durch einen wüsten Brocken
aus dem All mir Leid geschah…


Der Gradrechner formte die Gleichungen um,
und extrahierte die Celsiuszeichen.
Trug Kelvin ein, und krumm dideldum
gab’s nur noch ermordete Leichen.

Ich selber klebte als eisige Masse
im Schlürfen erstarrt an der Suppentasse…


Haarig werden manche Stellen
und beginnen anzuschwellen,
und wohin ich mich auch flücht',
folgt ein Wetterwarngerücht.

Stur die Ängste niederhalten,
gilt es, und sich cool gestalten:
Bälle an die Wand zu schmettern,
auf dem Fahrrad rumzubrettern,

mutig Zigaretten paffen
und den Mädchen nachzugaffen -
bis ein erster scheuer Kuss
selig endet den Verdruss…


Der Germanist Andreas Degen
schrieb etwas über Hölderlin.
Früh rennt er Gott, der zecht, entgegen.
Lang leidet er im Turm am Spleen.

Als Zwitter gilt des Dichters Muse,
vom Geist her männlich, klug und schlau,
im Herz, der edle Stein der Druse,
von zarter Liebe und ganz Frau…


Ich, Ochse, wollte mich verrenken
und ihren Zehen Küsse schenken.
Doch kaum war ich damit zu Gange,
hat sie mit einer Kombizange
den Stöpsel mir herausgezogen,
und ich bin durch die Luft geflogen.
Als Puppe hat man ungut eben
oft nur ein kurzes Liebesleben…


Ich bitte dich, mach kein Gehabe.
Der Truthahn war zwar schwer beschlagen,
doch Sokrates zu ihm zu sagen,
macht’s schwer, dass ich mich an ihm labe.

Schon zwickt der Vogel mich im Darm.
Mein Stuhl bekommt die Konsistenz,
als geißle mich die Pestilenz.
Du machst mich kalt mit deinem Charme...


Auf blanken Kufen glitt mein Schlitten
durch die verschneite Tundra hin.
Die Rens, vom Futter abgeschnitten,
errieten nicht der Reise Sinn.

Es ging um meines Bauches Dicke.
Diät mit Low-Carb-Schneeball-Saft,
und darum, dass ich Jäckchen stricke.
Schneeweiße - in der Schwangerschaft…


Sein Schlagzeug war ein kleiner Topf.
Sein Künstlername Snoopy.
Es machte Klick in ihrem Kopf
und schon war sie sein Groupie.

Sie ist mit ihm durchs Land gestreunt.
Nach jedem Auftritt Riten:
So die, sich nach dem Knochen-Joint
beim Sex zu überbieten.

Ein Dackel-Teenie war sie noch.
zu jung, um es zu fassen.
Doch als er nach der Welpin roch,
begann sie ihn zu hassen…


Ich bin hier ernsthaft nicht zu kaufen,
auch wenn sie wie die Dampflock schnaufen,
in Unterwäsche vor mir hüpfen
und unter meine Röcke schlüpfen.

Mein Augenaufschlag heute Morgen
hieß nur: Ich mach mir um Sie Sorgen…


Im Uhrenkasten unentdeckt,
die Hexe, denn im Ofen steckt
das Zicklein, und soeben
sieht man den Wolf sich übergeben.

Nun ist die ganze Welt phantastisch.
Der Urknall dehnt den Himmelsball.
Doch ist er überaus elastisch,
denn rhythmisch wächst und schrumpft das All…


Fayoum ist eine Nil-Oase
im Wüsten-Gelbstich, nachts sehr kalt.
War unser Schlafsack nur aus Gaze,
so lechzten wir nach Wärme bald.

Es half uns nur, herum zu hampeln
und sich am Anderen zu reiben,
auch wie ein Trampeltier zu trampeln,
um halbwegs aufgetaut zu bleiben…


Staubsauger in der Pferdebox
ist ein Beruf von Qualität,
sind Heu und Stroh auch ein Gesocks,
das gern in Massen Staub entlädt.

Ich leer die Beutel, füll das Fass
mit Staub, ich bin ein großes Ass
in diesem Job. Es gibt kein Pferd
der Erde, das mich nicht verehrt.

Kein schräger Typ wird je erfassen,
wie schwer es ist, da loszulassen…


Immerzu ist er im Tran.
Flötet wahnhaft auf der Weide.
Ein Kondom nur dient zum Kleide,
denn er hält sich ja für Pan.

Niedlich finden ihn die Schafe.
Pünktlich stellen sie sich ein.
Nur der Bock spießt ihn zur Strafe,
doch verwischt er diese Pein.


Scheidungsglück nach dem Schlamassel.
Nie Betüteln, noch Beköcheln.
Selbst bei alterssiechem Röcheln
höchstens eine Hunderassel.

Wie ich mich im Ruhm nun bade!
Winke nach dem Rosenkrieg
vom Balkon aus der Parade
für den kapitalen Sieg.


„Hallo, falls du mich noch nicht kennst:
Ich bin Pandora, das Gespenst.
Hab in der Büchse Eierkuchen.“
So sprach sie, um mich zu versuchen.

Ich fiel danach in Matsch und Schnee,
weil’s rutschig war, und tat mir weh
und bin, nachdem ich grässlich lahme,
Patient der Enkel-Notaufnahme.

Doch statt den Knochen nun zu heilen,
beginnt der Arzt, daran zu feilen.
Und spreche ich von dem Gespenst,
ruft er: „Haha, wen du so kennst!“...


Faust kehrt heim aus Au‘rbachs Keller,
als sein Schüler witzlos säuselt
und der Menschheit Schnitzel kräuselt. -
Faust gibt darauf keinen Heller:

„Pickelig sind deine Reden,
Wagner, und verdrießen jeden
wie ein alter Zahnbelag!“,
dröhnt des Meisters Paukenschlag.


Seht, ich kann von meinen Saaten
reichlich ernten, um zu schlemmen,
und die süßen Kirschtomaten
sind es, die mich ganz enthemmen.

Wenn ich mich mit denen atze,
krieg ich Hörner auf der Glatze,
systematisch kocht das Böse. -
Powerkühlung, hilf, erlöse!


Die Klimaerwärmung, so sag ich inzwischen,
auf eine quadratische Gleichung gestützt,
in der sich die übelsten Gaswolken mischen,
ist etwas, das allen Verfrorenen nützt.

Man sollte mit Linsensuppe erreichen,
dass Fürze aus allen Gedärmen entweichen,
und ökologische Schriften verbieten
als Unsinn von mathematischen Nieten…


Verletzlich ist das Reich geworden
zuletzt für jede Dramenart,
und plündern die Vandalen - Horden
die Hauptstadt, trifft es alle hart.

Ein Fliesenleger, der die Thermen
mit Mosaiken einst gefliest,
hört wie erfroren auf zu schwärmen,
sieht er, wie Kunst zu Nichts zerfließt…


Ein Schredder hat sich Fensterrahmen
und Auspuff rücksichtslos gepackt,
nachdem sie mit dem Sperrmüll kamen,
und beide mörderisch zerhackt.

Ein Walross sah die Reste treiben
im Meer als graues Granulat,
und lud sie ein, bei ihm zu bleiben:
„cum grano salis nur ist fad“…


Die Baumwipfel sind miteinander verknotet,
es wiegt sich ein Angeber-Baumhaus darin.
Doch wurde beim Aufstand der Affen gekotet,
und nun ist sein Extravagantes dahin…


„Mach auf, gelobte Himmelstür“,
so rief die Rohkost leise,
„die Fesseln fielen ab von mir
auf meiner letzten Reise.

Mein Vorher konnte nichts als saufen
und fuhr stets ohne Gurt nach Haus.
Man zog als Kleingemüsehaufen
es aus der Schrottverpackung raus.“….


Es reicht mit dem Fernseher wieder einmal.
Ich gönn allen andern den öden Kanal
mit „Bauer sucht Frau“ und mit „Bulle sucht Kuh“. -
Mein Lokus vivendi ist Freiheit. Juhu!


An meinem Halsband eine Leine,
seitdem ich fremd gegangen bin.
Es reiche ihr, sprach mein Kleine
und hält mich kurz und meistens hin.

Auch muss ich jetzt Serviette tragen,
die weiße Weste sei beschmutzt.
Wenn ich wem schreibe, um zu klagen,
wird der Radiergummi benutzt...


Um nicht durch Düfte anzulocken,
soll man die Grube öfters kalken.
Ich kam dereinst zum Donnerbalken
und sah dort einen Bären hocken.

Ich stritt mich heftig mit dem Tier,
dass seinen Platz nicht räumen wollte
und grauenvoll die Augen rollte. -
Versöhnung brachte uns ein Bier…


Ein Loch, ein Dübel, eine Schraube:
Es hängt! - Verwackelt sind Laterne
und Kuss, den ich mir drunter raube.
Mein frecher Freund sah uns von ferne
und stellte nachts die Blende weit.
Doch zitterte er schon vor Neid…


Ich hatte einen kleinen Drachen.
Den wollte ich gern glücklich machen.
Ich reichte ihm die Haferflocken,
doch fand er sie zu blutleer trocken
und nieste schrecklich, ließ sie stehen,
um angeekelt rauszugehen.

Es fehlte diesem Tier an Reife!
Es wusch sich nicht, es fraß die Seife.
Danach ist es nicht gut gediehen:
Hat Feuer nie, nur Schaum gespien…


Man fand im Moor die Hosenträger
von Hannibal, dem Schürzenjäger.
Ich wollte ihn aus Unmut töten.
Er floh vor mir in höchsten Nöten.
Zerplatzt, nach letzter Mat(s)ch-Affäre,
ist des Eroberers Karriere….


Ich lasse wie jedes Jahr Sektkorken knallen,
umkreise den leeren Esstisch mit Tante
und stolpere, ohne je hinzufallen,
an immer derselbigen Teppichkante.

Ich spiele die Gäste, bedien sie und schenk
die Gläser mir voll, und ich spanne
mich ganz in die Rolle, bin ungelenk
wie eine betrunkene Badewanne.

Silvester bedeutet den üblichen Rahmen. -
Da brauche ich nicht im Gedächtnis zu kramen...


Die Anstalt wehrt den Jugendübeln
wie etwa Alkohol zu kübeln.
Vor Zugang jeder Zeckenforn
beschützt ein scharfer Heckendorn.

Ein Schülerpaar je Zweiertisch.
Den Blick zur Tafel, fromm und frisch.
Ich trage bei der Lehre Robe,
und jeder strahlt, wenn ich ihn lobe...


Die Amtssprache wirkt nicht gerade geblümt.
Sie ist für vertrocknete Sätze berühmt.
Und wenn sie in Akten, mit Blattgold verziert,
das blühende Leben formal abstrahiert,
so wünscht man sich Wind, um das Amtsblatt zu falzen
und Zungen, die kräftiger pfeffern und salzen…


Des reifen Rinds Bakterien
im Darm lässt keiner träumen.
Sie hatten noch nie Ferien
und müssen ewig räumen
beim Cellulose-Gären
in warmen, dunklen Sphären…


Die Mühen etwas abzufedern,
die dich als Mami zwicken,
sagst du, ich soll die Fenster ledern
und nicht im Garten kicken.

Du winkst mir mit dem Gartenschlauch:
„Komm her und gieß die Rose!“
Ich spritz dir auf den Kullerbauch
und in die Unterhose.

Dann trete ich das Gaspedal
und flieh im Bobby-Car.
Du bangst natürlich wieder mal
ums nächste Zwillingspaar…


Wer Schnupfen hat, muss öfters niesen.
Dagegen hilft kein Taschentuch.
Entsetzen stiftet oft ein Fluch.
Das gilt inzwischen als bewiesen.

Mich ärgerten ein Darmpolyp
und an den Schenkeln elf Varizen.
Ich ließ mich nicht mehr länger triezen.
Doch war mein Arzt ein schräger Typ.

Er hat sich rücksichtslos entblödet,
Kartoffelbei zu infundieren.
Bestimmt, um sich zu profilieren. -
Die Halsschlagader ist verödet!


Was sie auch tun: Es ist ein Schustern,
mit dem sich diese Nulpen plustern.
Verschwendet wird das Steuergeld,
der Zinssatz steigt, die Kaufkraft fällt.
So muss ich bald, verarmt bei Muttern,
den ganzen Tag Sardinen futtern….


Na, zum Glück ist sein Furunkel
nicht zu sehen in dem Dunkel,
platzt der Hydrozelen-Ball
sicher bald mit lautem Knall,
geht der Mensch jetzt endlich brunzen,
statt mir nur ins Ohr zu grunzen. -

Gummihand mach Gummipflege,
streichle mich so schnell es geht!
(da ich mich nicht auf ihn lege,
seit dort nichts mehr senkrecht steht…)


Ich gehe nach dem Minigolf
im Wald spazieren, als ein Wolf
mir wegen der orangen Haut,
und weil ich sonst auch gut gebaut,
vertraulich Komplimente macht
und dazu sehr begehrlich lacht.

Nur fort von hier, zum Zebrastreifen,
eh seine Fressgelüste reifen!
Doch all der Modder auf den Wegen -
der steht ihm bei, mich flachzulegen....


In Länge und in Breite
drei Zoll bin ich, das Blatt.
An meiner Unterseite
fraß eine Laus sich satt.

Ich habe viele Käfer
gestemmt in diesem Jahr,
und manchen kleinen Schläfer
geborgen wunderbar.

Nun macht der Herbst mich bunter,
es ficht mit mir der Wind,
und schließlich fall ich munter
dorthin, wo alle sind…


Ein Lexikon ist mein Begleiter,
erschließt mir jedes Phänomen.
Mit ihm kann ich die Wege heiter
und geistreich ohne irgendwen,

selbst ohne Kröten in der Tasche
und ohne Unterhemd am Leib,
beschreiten, denn die klare, rasche
Erklärung ist mein Zeitvertreib.

Selbst auf der Kirmes noch im Rotor
bleibt es mein Drehmoment und Motor…


Die Schieflage war dort mitunter immens.
Ich machte mich rar, doch bekam nicht Dispens.
Die Gangway bestieg ich im letzten Moment,
so hat mich der Abflug vom Galgen getrennt.
Den anderen hat man den Bauch aufgerissen,
die Stöckelschuhe ins Feuer geschmissen.
Nun hocke ich hier mit verändertem Namen,
doch wieder bei ähnlich verdächtigen Damen…


Ich äpfle eine Apfelsorte
am Wegrand in der Hocke,
doch tückisch trifft die Hinterpforte
die blütenweiße Socke.

Bevor ich mich noch groß beweg,
ich bin ja stockbesoffen,
putz ich mit meinem Saufbeleg
die Stelle, die getroffen.

Doch hat mein Siebtopf unterdessen,
was dann zu tun ist, schon vergessen.
Man sieht mich auf die Hose trampeln
und altlos ohne Hauchlaut ampeln…


Willst du die Grotten hier besuchen,
musst du den Grottensucher buchen.
Für den Besuch der Platinmine
nimm nicht ihn selbst, buch die Cousine.
Für dich sind diese Touren teuer,
denn wir Touristen zahlen Steuer.
Die Mine nur mit Fächer, bitte!
Sonst schwitzt du dort (in Erdballmitte).


Schuld ist nur die Autopanne,
dass ich gierig nach dir spanne -
grapschen möchte ich nicht,
Glühwürmchen. Ich brauch dein Licht,
nachts die Waschlappen zu finden,
um den Auspuff festzubinden…


Die Tuba bringt mit tiefem Ton
Dramatik in die Ouvertüre,
als plötzlich eine Explosion
im hohen Bogen die Walküre

Brunhilde auf die Bühne feuert.
Der Dirigent, herausgerissen,
spricht ihr gehörig ins Gewissen,
worauf die Zitternde beteuert:

„Es tut mir in der Seele weh.
Doch aß ich vorhin Erbspüree…“



Es kam zu der großen Meditation
Im Buddha-Tempel ein Ire,
zuletzt in Italien mit Tochter und Sohn.
Im Täschchen statt Rupie nur Lire.

Er spielte in Cuba beim Hollywood-Dreh
"Das Opfer und sein Vermissen".
Der Kopf war geschminkt mit Erdbeergelee,
die Nase ihm abgebissen…


Windig war das Wetter gestern,
als ich mit dem Kutter fuhr,
und ich fischte mir zwei Schwestern
seichter Denkart und Natur.

Eh sie noch ins Hostel gingen,
hieß ich sie an Deck zu springen,
und dann griff ich mit der Zange
mir aus jedem Mund die Spange…


Ich habe ihren Leib vor Jahren
schon mit ergrimmtem Blick umfahren:
Giraffenhals und Stachelwade
sind nichts für mich und meine Gnade.

Seither hockt sie im Gurkenglas
und kriegt zur Strafe Madenfraß.
Ihr Hals ward kurz, die Wade glatt -
doch gibt sie sich nun scheu und matt…


Giraffenhals und Stachelwade
sind das, was jeder von uns mag.
Wir sahen uns erst scheu im Bade,
doch es versüßte uns den Tag.

Das Saure war nicht zu umfahren,
weil sauer schamlos lustig macht.
Ein Gurkenglas half uns beim Paaren -
Wir lachten noch die ganze Nacht….


Ich spende jetzt als Engerling
Herrn Frankert meinen Ehering.
Er wird ihm nicht am Finger sitzen.
Er soll an seiner Stirne blitzen,
als Dank dafür, dass er Grundose,
das Grün der Polizistenhose,
aus meinem bösen Fressfeind presst.
Froschquaken ist ein Song, der stresst…


Ich habe die Rehkeule konisch genannt,
was mancher der Kegel zu ungenau fand.
Beim Plakatieren für einen Tenor
hob ich sein Stöhnen in Opern hervor.
Auch dieser war wieder mit mir nicht zufrieden
und ist an dem Unmut vor Kurzem verschieden…


Ein Athlet ist unser Flummi:
Bis zum Himmel springt der Gummi,
ist beim Würste schnappen immer
Favorit im Kinderzimmer.
Lohn und Ruhm will er nicht horten,
hüpft zu unbeschwerten Worten…


„Ich geh zur Alm kurz, Heu zu wenden.“
rief ich, die Forke in den Händen.
Am Hang jedoch fand ich statt Gras
nur Gas noch, denn ein Urmel fraß,
das R, um niedlich mit zu tollen,
wenn Murmeltiere Murmeln rollen …


Die Mutter ist bei uns die Tolle,
und Vater spielt die Nebenrolle,
trägt Klebefolie auf dem Mund.
Man sieht ihn popeln meistens und
tollwütig manchmal rebellieren. –
Mög doch die Ausgeburt krepieren!


Ein Ritter ringt um Reimgehalt
und schwenkt adrett den Zopf,
doch fehlt ihm jede Wortgewalt.
Er ist kein kluger Kopf.

Ein Grabkreuz, das weit heller glänzt,
erbarmt sich seiner und ergänzt
-welch gute Samaritertat-
die Lücken in dem Wortsalat…


Man kann den Sportplatz nicht beleuchten.
Es gab wohl einen Kabelbrand.
Elektriker der Frühschicht keuchten,
als man, vergraben in dem Feuchten,
statt Kabeln Kakerlaken fand.


„Abbieger“, werde ich genannt,
„abwegig“ seit der Posterfrage,
die scheiden kann, und zwar frappant,
ob es Akustik ist, ob Sage.

Ob echte oder falsche Wellen -
Sie scheuen sich, es festzustellen…


Ausgerenkt sind alle Glieder,
unklar die Bestattungsart.
Fraglich bleibt auch, ob ein Mieder
oder Wildleder-Gefieder
mich vor Höllenqual bewahrt. -
Angewidert glotzt mein Beagle
nach dem Kampf um Erdnussriegel…


Ein Fisch namens Scholle traf eine aus Eis.
Ein Eiszapfen daran berührte sie leis.
Und ehrlich begann sie, sich hitzig zu freuen.
Da schmolz er. - Kein Tüfteln ergab einen neuen…


„Du darfst mich besteigen, ich bin doch schon nass.
Komm, Junge! Dann gibt es den Bergsteigerpass!“,
soufflierte die Nutte und wand sich orgastisch. -
Der Kleine, wie Dorsch an der Angel, ganz spastisch:
„Ich muss erst mal sensen, ich find nicht den Steig,
bevor ich dir, Fleischberg, die Manneskraft zeig…“
« Letzte Änderung: Februar 21, 2026, 18:42:21 von gummibaum »

Erich Kykal

Re: Kreativitätsfaden
« Antwort #1 am: Februar 21, 2026, 11:11:00 »
Hi Gum!

Höchst amüsant und meistenteils weit nicht so 'lyrisch minder' wie du es hinstellst. Auf die allenthalben vorhandenen metrischen Ungenauigkeiten werde ich nicht eingehen, das würde sicherlich zu weit führen, aber ein paar andere Sächelchen möchte ich doch ansprechen:

 
'DAS Radiergummi'? Echt jetzt!? DAS Gummi? In welchem Teil der Deutschsprachigkeit ist das wohl aufgekommen? Wenn man es schon so sagt, dann fehlt da was am Ende, zB: 'Das Radiergummi-Teil' oder 'Das Radiergummistück'. Das würde dann stimmen. Auch im 'Flummi'-Gedicht: Das Gummi heißt es nur, wenn der zweite Wortteil, der den Artikel trägt, verschluckt wurde: Das Gummidingsda.
Nein! für mich heißt es immer noch und weiterhin: DER Radiergummi, weil DER Gummi der Produktion zugrunde liegt.

Das Werk, das mit 'Ein Loch, ein Dübel, eine Schraube' beginnt, ist doppelt vorhanden. Und nach dem ersten Vorkommen dieses Gedichts fehlt eine Zeile Abstand zum nachfolgenden 'Faust kehrt heim ...'- Gedicht.

In der letzten Zeile des Hannibal-Gedichts würde ich 'des Eroberers' ausschreiben und dafür das Wort 'Karriere' wie französelnd 'Kar-jere' ausprechen, nicht zwanghaft eingedeutscht wie 'Ka-ri-ere'. Klingt auch besser, wie ich finde.

Was bitte ist eine 'Zeckenforn'?

Im Gartenschlauch-Gedicht ist in S1Z4 (Stichwort Unterhose) ein 'auf' zuviel.

Zwischen Sardinen und Furunkeln gibt es drei Leerzeilen anstatt zwei, wie üblich - kleinlich pedantisch, ich weiß, aber ich kann nicht anders ...

'Brunhilde' schreibt man nur mit einem 'n'. Und meines Wissens mit 'u' statt 'ü'. Nach diesem Werk erneut eine Abstandzeile zuviel.

Im Giraffenhals-Gedicht (4 Strophen?) gibt es auch eine unnötig große Lücke.

Gibt es wirklich einen Farbton namens 'Grundose'!? Klingt ja fürchterlich!



Das Blatt-Gedicht ist mein Liebling, gefolgt vom allerletzten höchst frivolen Geniestreich mit der orgastischen Nutte. So sind beide Seiten von mir zufrieden, der artige Blümchendichter und das versaute Ferkel! (Kicher!)

Sehr gern gelesen!  :) ;D >:D


LG, eKy
« Letzte Änderung: Februar 21, 2026, 11:13:14 von Erich Kykal »
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

gummibaum

Re: Kreativitätsfaden
« Antwort #2 am: Februar 21, 2026, 18:49:47 »
Lieber Erich,

ich hätte nicht geglaubt, dass jemand hier mehr als zwei Gedichte liest, und am wenigsten du.

Wieder geirrt! Aber du kennst halt so Forenspiele: Ich erinnere mich z.B. deiner lustigen Sonette in einem Forenduell, worin die Dichter sich mit derben Worten -einander überbietend und zum Ergötzen der Leser- dichterische Unfähigkeit vorwarfen.
 
In diesem „Kreativitätsfaden“ muss sich der Schreiber beeilen, um posten zu können. Ich musste mehrmals ein Gedicht wegwerfen, weil ein anderer seines wenige Sekunden vorher eingestellt hatte. Außerdem gibt es jemanden, der häufig Wörter (wie „frankert, grundose“) („Zeckenforn“) vorgibt, die er aus denen anderer Schreiber („grünkariert, Strumpfkose“) („Heckendorn“) einfach komponiert. Außerdem Wörter, in denen benachbarte Silben betont werden.

An dieser Stelle erst mal herzlichen Dank, dass du die Gedichte nicht nur gelesen, sondern zwei Favoriten benannt und auf einige der Mängel oder Fehler hingewiesen hast.

Ich habe nach Kräften verbessert.

Was Gummi angeht, bin ich vom Norddeutschen geprägt, wo man eher „das“ sagt. Die Brunhilde existiert auch als Brünnhilde. Aber ich bin in beiden Fällen deiner Schreibweise gefolgt.

Dir ein schönes Wochenende.
Grüße von gummibaum
« Letzte Änderung: Februar 21, 2026, 20:00:37 von gummibaum »

Erich Kykal

Re: Kreativitätsfaden
« Antwort #3 am: Februar 22, 2026, 11:34:46 »
Hi Gum!

Ja, ich erinnere mich an Werner Beinhart's 'Pümpel der Gerechtigkeit', da wurde dieser auch als 'das' Gummi der Gerechtigkeit bezeichnet.

Aber warum trautest du mir nicht zu, alles zu lesen? Vor allem ich? Natürlich lese ich alles von dir, du bist ein herausragender Poet mit unverwechselbarem Stil, und vor allem das, was ich nicht kann: trockener Humor und positive Grundeinstellung zur Welt!

Mag sein, die Dinger wurden rasch hingeworfen, und mag sein, dass man manchen dies zumindest auch ankennt, aber dennoch. Die lyrische Qualität ihres Schöpfers ist ihnen jederzeit anzumerken, manche Ungleichgewichte im Takt hin oder her. Das ging mir in solchen Fäden nicht anders. Ich wurde zwar nicht zeitlich gehetzt, aber ich legte dort die lyrische Latte erst gar nicht so hoch, sah es eher als eine Art Nebenbeidichterei ohne Anspruch auf großartige Qualität.
Was du meintest, war übrigens der Forenfaden 'Reimefechten'. Den gibt es glaube ich auch hier, wenn auch nicht deckungsgleich mit jenem (und kürzer als) im anderen Forum. Oder verwechsle ich da was? Na, egal.

Bei deinem Faden ist natürlich Bedingung, dass alle Teilnehmer zum Moment der Wortausgabe in Forum und Faden anwesend sein müssen, damit wirklich alle faire Bedingungen erhalten. Ich stelle mir das schwierig vor, außer man verabredet sich (Täglich? Wöchentlich?) zu einem fixen Zeitpunkt, der allen genehm ist.
Für mich wäre das eher nix, denn ich bin zwar ein 'Schnelldichter' vor dem Herrn, aber der Moment der Kreativität lässt sich bei mir eher nicht erzwingen. Und seit jungen Jahren voller ständiger Schulprüfungsangst habe ich eine ausgesprochene Aversion dagegen, bei irgendetwas von äußeren Umständen gehetzt zu werden. Ob von einem Zeitlimit oder einer einer Stoppuhr, ist dabei egal.

Also, nur damit das klar ist: Ich lese ALLES von dir, was du hier einstellst, und sicher nicht deshalb, weil du beinahe der einzige Autor bist, der hier außer mir noch postet (nur Copper schaut auch noch ab und zu vorbei, und so einmal pro Jahr vielleicht larin)! Sicher auch, weil wir uns persönlich kennen, aber vor allem, weil ich deine hohe Kunst ausdermaßen schätze, selbst wenn sie mal weniger 'ernst' gemeint sein mag wie in solchen lustigen Wettbewerbsfäden.
Und ergo kommentiere ich auch ALLES von dir - weil es mir immer gefällt. Und das wird sich, sofern wir uns nicht zerstreiten, auch immer so bleiben, so lange ich sitzen und tippen kann.

LG, eKy
« Letzte Änderung: Februar 23, 2026, 15:28:03 von Erich Kykal »
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

gummibaum

Re: Kreativitätsfaden
« Antwort #4 am: Februar 23, 2026, 10:16:15 »
Lieber Erich,

welch erfreulicher Nachschlag auf meiner Antwort. Ich bezog mich auf deine früheren Weigerungen, Posts mit mehreren Gedichten unterschiedlicher Thematik und Güte zu lesen.

Unsere Wesensart und Dichtung ist natürlich verschieden. Das macht es interessant. Ich habe viel von dir gelernt. Danke.

Seit vorgestern habe ich noch ein paar solche "Kreativitätsgedichte" geschrieben, die ich hier anhänge. Wo metrische Fehler auftreten ("Notgroschen" u.a.), handelt es sich um vorgegebene Wörter, die vorkommen müssen.

Alles Liebe von gummibaum



Mein Vater war ein frommer Fisch,
er war im März geboren.
Stets lag ein Buch auf seinem Tisch,
ihm zum Gebet erkoren.

Ein Stock daneben, sich für Taten
zu geißeln, die nicht gut geraten…


Gaudi sah die Hähne krähen
golden auf der Kirchturmspitze.
Doch Sagrada wuchs trotz zähen
Mühen noch kein Turm für Blitze.

„Wenn die hohen Kosten gängeln,
ist es mit der Kunst vorbei“,
sprach er. „Doch, was hilft bemängeln? -
Ich genieß mein Frühstücksei!“


Ich schleuderte mit meinem Wagen
in einer Kurve und muss sagen,
ich weiß nun nicht mehr, wo ich bin.

Umstanden von ein paar Agaven
bin ich erwacht im Camp der Sklaven.
Dort führt man die Touristen hin.

Mein Notgroschen ist mir gestohlen,
und man versucht mich umzupolen,
damit ich recht exotisch bin….


Denk nicht, ein Spleen macht Menschen wilder
und lässt sie unaufhörlich grölen.
Ich wurde durch den meinen milder;
er scheint mein Hirn mir auszuhöhlen.

Und wird’s ein Kannibale essen,
kannst du den Nährwert gleich vergessen…
 

„Hier“ gesteht der Herr von Adel,
„fiel das Wirbelauge rein“,
und spießt eine Kugelnadel
in den See nicht weit vom Hain.

Auf dem Luftbild ist zu schauen,
seine Yacht mit der Kajüte.
Rundum weiten sich die Auen,
wo der Stabwurz fruchtig blühte….


Puffreis war in vielen Schachteln
in dem kleinen Kaufmannsladen,
auch wo eine Aufschrift Wachteln
sagte, oder Schaum zum Baden.

Manche Dosen hatten Macken,
weil ich sie gern öffnen wollte,
und mit einem spitzen Zacken
ihrem festen Deckel grollte.

Neben diesen gab es eine
die wie Medizin beglückte,
weil mit Gummibärchen meine
Mutter sie des Nachts bestückte…


Früh stirbt der Keim, dem hier die träge
und seelenlose Biederkeit entgegenschlägt,
die sichern will das eigne faule Schräge
und nichts vom Duft der Rosen an sich trägt…


Stille liegt auf mir wie Blei.
Um mich dessen nicht schämen,
oder über mich zu grämen,
rase ich in einem Schrei.

« Letzte Änderung: Februar 23, 2026, 10:20:18 von gummibaum »

Erich Kykal

Re: Kreativitätsfaden
« Antwort #5 am: Februar 23, 2026, 15:37:11 »
Hi Gum!

Super! Ich finde, das Tempo ist als Kriterium für die Verleihung eines Sieges hier viel zu kurz gegriffen! Originalität und lyrische Güte der Werke sollten ebenfalls brücksichtigt werden, vielleicht sogar die benötigte Kürze des Gedichts, das alle Vorgaben logisch nachvollziehbar unterbringt, am besten in einer Abstimmung der Teilnehmer, bei der niemand für sein eigenes Werk stimmen kann. Ich wette, dann hättest du so gut wie immer gewonnen!

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

gummibaum

Re: Kreativitätsfaden
« Antwort #6 am: Februar 24, 2026, 20:21:51 »
Danke, lieber Erich,

für deine guten Einfälle/Vorschläge zur Optimierung der Qualität in dem Faden und meine Positionierung ganz oben im Ranking. Ich stelle letztmalig ein paar solche Schnellschüsse ein (meine Ausbeute seit gestern). Ich will weg von dem Faden.

LG g


Meinen Vater wegen Schlägen
eines Tages zu zersägen,
und zu sagen, seine Hose
sei nur von Tomatensoße

rötlich…rächte sich entschieden. -
Leichtfertig hab vermieden,
noch mehr Frechheit anzustreben
und dem Hund die Schuld zu geben…


Ein Astloch gähnt im Gartentisch,
und ist es sonntags regnerisch,
so tröpfelt es beim Kartenspiel
des Untertischgewürmes viel.

Dann trinkt man eben Birnenschnaps,
und tanzt in Wurm-BH und Straps,
solange wie die Glocken läuten
den Bauchtanz mit den Würmer-Bräuten…


Last doch die Dirnen sich mal häuten!
Es liebt sich wunderbar im Raps.
Und wer noch scheu ist von den Leuten,
bekommt als Auftakt einen Klaps…


Haarausfall hat meine Maus
und sieht nackt und elend aus.
Reihern muss sie wie noch nie.
Grund ist Chemotherapie.

Doch solang ich mit ihr tanze,
blüht in ihr die Zimmerpflanze.
Ist die Hoffnung himmelblau –
Ach, ich lieb dich, kleine Frau…


Ich strich dem Bruder moderat
Rasierschaum unters Kinn.
Ergriff die Scherbe dann im Bad,
und plötzlich war er hin.

Glaskasten hin, Glaskasten her.
Ihn umzubringen war nicht schwer.


Verkehrschaos herrschte im nächtlichen Zimmer
mit mir als Klavier und Franz Liszt so wie immer.
Anstatt beim Adagio nicht fühllos zu hasten,
schlug dieser Barbar ganz brutal in Tasten.
Die Vorboten waren schon zitternde Saiten
und Nachwehen gründliches Stimmwirbelgleiten.   


„Schon wieder Krümel auf der Decke
und Dottergelb vom Frühstücksei!
Wo steckt die liederliche Zecke?“
ereifere ich mich und schrei.

Da meldet sich der Glockenturm.
Er stimmt mir zu und läutet Sturm
und meine Decke, wadenlang,
kreist um den Tisch als Bumerang…


Die Pocken habe ich gemeistert,
und zwar im Sturm und nebenbei.
Am Ladenband sprang ganz entgeistert
die Hölle auf und ließ mich frei.
« Letzte Änderung: Februar 24, 2026, 20:25:46 von gummibaum »

Erich Kykal

Re: Kreativitätsfaden
« Antwort #7 am: Februar 25, 2026, 19:21:20 »
Hi Gum!

Diesmal hast du es offenbar zweimal erneut in einem einzigen Vierzeiler geschafft, alle Begriffe unterzubringen, (fast  ;)) ohne dass es sich wie abstruser Kauderwelsch anhört! Chapeau!

Warum willst du weg von diesem Faden? Und warum solltest du das nicht jederzeit können? - Oder ist es eher ein gewisses Suchtpotential, das dich dort gefangen hält und dazu animiert, dich immer wieder erneut zu versuchen?  ;) ::) Ich kenne das Problem.  >:D

Erneut gern gelesen!  :)

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.