Viel zu spät erkannt als Todesbote
greift er nach den Zügeln aller Macht,
haltlos ihm als Opfer dargebracht,
einem Paragon der eisernen Gebote.
Ordnen, sagt er, wolle er die Wirrnis,
die die Menschheit ungewollt befällt,
wenn sie zuviel Wahl in Händen hält -
eines neuen Bildes fester Firnis.
Auf der Magnitude seiner Welle
reitet er zu viert dahin als einer,
der die Welt erobern kann wie keiner,
niemand sonst an seiner edlen Stelle.
Keiner mag sein wahres Antlitz schauen:
Krieg und Hunger, Pestilenz und Tod!
Terror färbt die Wände wieder rot,
es regiert erneut das kalte Grauen!
In ein neues Schlachten treibt er alles,
was mit Lügen hinter sich er baute,
opfert kalt das heiß ihm Anvertraute
vor der Unausweichlichkeit des Falles.
Nach des Wahnes ausgekühltem Glühen,
wenn die Reste bloß Ruinen sind,
spielt man wieder Vater, Mutter, Kind,
und erklärt sich lauter sein Bemühen.