Oh je, lieber Erich,
du hast recht. Ich habe es noch einmal versucht:
Oft find ich mich im Traum gestaltet
zu einer anderen Figur.
Verlottert, alt und eingefaltet,
zeigt sie, was ich verstecke, pur:
Geräusche waren zu vernehmen
im letzten Traum aus meinem Schrank.
Gefaltet lag darin als Schemen
ein Alter, zahnlos, gelb und krank.
Das Mädchen hinter meinem Rücken,
mein Schätzchen, wirkt nicht sehr erstaunt,
als er heraussteigt, sie zu drücken
und mich betrachtet, schlecht gelaunt.
Die beiden streichen sich die Butter,
die ich mir kaufte, auf ihr Brot.
Ich fahre weg zu meiner Mutter
und fühle mich ein wenig tot.
Als ich erwachte, war da keiner,
nur ich allein, wie eh und je,
doch alles schien ein wenig kleiner
und eigentlich nur noch Idee…