Wie wär es wohl, die ganze weite Welt zu haben,
und einfach alles, was ich will, darin zu sein?
Und meine Rosse, die sie kunterbunt durchtraben,
sie heißen: Träume, Wünsche und Fantasterein!
Wie wäre es, nur dich alleine zu erschauen,
und zu vergessen, was ich jemals vor dir war?
Und deiner Liebe hingegeben zu vertrauen,
als wäre sie die Welt - und also einzig wahr!
Wie wäre es, erlöst von alledem zu lassen,
und nur zu werden, was mein Leben leise will?
Und jenes flüchtige Erblühen mir zu fassen,
das wächst, wenn man erwachsen wird - und still.