Irgendwann ist das Leben zu schwer,
ist zu schwer, um es weiter zu halten,
und die Schale, die voll war, wird leer,
kann sich Zukunft nicht weiter entfalten.
Irgendwann sagt die Hoffnung Adieu,
wurzelt Abschied sich tief ins Erinnern,
und der Nachtwind summt leise: Verweh!
Löst Vertrautes aus deinem Herzinnern.
Irgendwann ist das Leben vorbei,
und die Nacht, die nun anhebt, macht bang.
Schlafe wohl, du Geliebtes, sei frei-
doch hab Dank für die Liebe, hab Dank.