Mit Mutter wollt ich’s nicht verderben.
Es war ihr bestes Porzellan.
Ich zeigte den Verkäufern Scherben,
doch sahen sie mich ratlos an.
Die Zeit war um, wir wollten fahren,
und Mutter wartete zu Haus.
Doch wenn wir froh im Urlaub waren,
so sah ihr Glück nach Scherben aus.
Ein Mädchen schien mich wohl zu kennen,
es sah mich eilen, und es rief:
Mein Herr, warum sie ständig rennen,
das wüsst‘ ich gern, da ist was schief.
Im Weiterlaufen sprang ich plötzlich,
als hätte mich ihr Wort befreit,
für sie zwei Saltos, doch entsetzlich,
sie war schon fort aus Raum und Zeit…