Ich trage viel durch meine blassen Tage,
entrückter wohl der Zeit, die ich bewohnte,
und was davon noch ein Erinnern lohnte,
beatmet mich wie eine bange Frage:
Wozu dies alles, das ich mit mir trage?
Die ausgefransten Bilder, die ich schonte,
als ob ein Sehnendes in ihnen wohnte,
dem ich verfallen bin, doch widersage.
Wer bin ich endlich, dass ich nicht vergessen
und tilgen mag, worin mein Wesen badet?
Wie sind wir doch erhaben und vermessen
zugleich - zu glauben, dass es eine Rolle
im Leben spielt zu wissen, was uns schadet
und was uns tanzen lässt ins Wundervolle.