Der warme Tag liegt hingebreitet
in seinem hohen Mittag da,
die Zeit verweilt, zu nichts verleitet
und ruht auf allem, was geschah.
Und kein Geräusch, das nicht das Schweigen
noch tiefer macht, wagt sich hervor,
die Dinge schlafen, Träume zweigen
und singen namenlos im Chor.