Bald jährt sich dein Gehen wieder!
Denkt noch jemand an dein Tun?
Wie verblasst sind deine Lieder,
ist dein ganzes Dasein nun.
Wer wird, wenn die letzten gehen,
die dich kannten, dein gedenken?
Ach, vergeblich alles Flehen
jener, die sich blind verschenken.
Alles muss daran verblassen,
dass die Welt sich täglich wandelt,
und mit ihr das Lieben, Hassen,
das sich mit der Zeit verhandelt.
Noch besteht hier dein Gedenken,
noch halt ich die Fahne hoch!
Lass mich dir Erinnern schenken -
einmal mehr, und einmal noch.