Was wohl noch zu sagen wäre,
was nicht wie das Ungefähre
sich im Lebensraum verliert?
Dies vielleicht, dass alle Jahre
auf dem Kreuzzug für das Wahre,
zugeknöpft und ungeniert,
niemals uns gewahren ließen,
dass die Bitternis im Süßen
erst uns alle Demut lehrt.
Wir verwandeln, was wir träumen,
während wir den Sinn versäumen,
der uns innerlich vermehrt.
Was wohl noch zu sagen bliebe
von den Spielen mit der Liebe,
die uns niemals ganz behält?
Dies vielleicht, dass kein Gefühltes
mehr ist als ein frisch zerwühltes
Bett für den, der uns erwählt.
Alles Nutzen und Benutzen,
all das Treiben und das Trutzen,
was hat es zuletzt gebracht?
Wir verebben in die Jahre,
und das Gute, Wunderbare
hinterlässt uns still und sacht.