Autor Thema: Poesie und Politik  (Gelesen 4968 mal)

Erich Kykal

Poesie und Politik
« am: April 26, 2020, 13:37:36 »
Würde man Gedichte löschen
wie in Zeiten der Zensur,
hieße dies, Verrat zu üben
an der eigenen Natur.

Würde man Gedichte löschen,
wär's, als lösche man ein Herz,
gleich, wonach es darin strebte:
höllen- oder himmelwärts.

Würde man Gedichte löschen,
wär's, als brächte man sie um,
und die Erben blieben ärmer
und an Geist und Seele dumm.

Würde man Gedichte löschen,
tilgte man den falschen Brand
und beförderte stattdessen
allgemeinen Unverstand.

Würde man Gedichte löschen,
wäre man totalitär,
und die unbequemen Folgen
kämen nicht von ungefähr.

« Letzte Änderung: Januar 29, 2022, 10:45:20 von Erich Kykal »
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

Eisenvorhang

  • Gast
Re: Poesie und Politik
« Antwort #1 am: April 26, 2020, 13:56:24 »
Hi Erich!

Zum Glück hat Lyrik immer ihre Zeit und sie schafft es seit tausenden Jahren sich am Leben zu erhalten.
Auch wenn im Moment Ebbe herrscht (Scheinbar, denn lyrisch geht trotzdem viel ab, postmodern jedenfalls), so finde ich wird es Lyrik immer geben.

Hier ein interessanten Interview mit Jan Wagner: https://www.youtube.com/watch?v=Zc5bZwf6694

vlg

EV
« Letzte Änderung: April 26, 2020, 15:42:49 von Eisenvorhang »

Erich Kykal

Re: Poesie und Politik
« Antwort #2 am: April 26, 2020, 15:20:54 »
Hi EV!

DIE Lyrik hat immer IHRE Zeit, durchaus. Bei obigem Gedicht ging es um einen ganz speziellen Fall von Meinungszensur in einem Gedichteforum.

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

Eisenvorhang

  • Gast
Re: Poesie und Politik
« Antwort #3 am: April 26, 2020, 15:47:08 »
Ja, ich wollte es nicht ansprechen, der Rebell in mir möchte sich zurückhalten, wenn du das Forum meinst, was ich denke, dann bin ich da erfolgreich wegen der Willkür geflogen.
Da war ich wohl etwas ungehobelt. Des Menschens Wille ist sein Himmelsreich.

Aber was willste machen?
Kannst nix machen.

vlg

EV

Erich Kykal

Re: Poesie und Politik
« Antwort #4 am: April 26, 2020, 18:51:54 »
Hi EV!

Mein Gedicht spielt keinesfalls auf dich an oder Geschehnisse, die mit dir in Verbindung stehen. Nur dass das klar ist ...

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

Eisenvorhang

  • Gast
Re: Poesie und Politik
« Antwort #5 am: April 26, 2020, 20:07:50 »
Alles gut, Erich! So habe ich das Gedicht nicht gelesen.
Ich kann deinen Kummer gut nachvollziehen. Mein obiger Beitrag war eine Form der Anteilnahme bzw. sollte es sein. 

vlg

EV

gummibaum

Re: Poesie und Politik
« Antwort #6 am: April 26, 2020, 21:30:36 »
Lieber Erich,

eine klare Haltung zu unhaltbarem Vorgehen. Deutlich werden Vielfalt und Ausmaß des Schadens. 

Sehr gern gelesen.

Grüße von gummibaum

Erich Kykal

Re: Poesie und Politik
« Antwort #7 am: April 27, 2020, 12:57:52 »
Vielen Dank für euer Verständnis.

Jede Sache hat zwei Seiten. Jene, die opponierten, bzw. meine Werke angriffen oder löschten, sehen die Angelegenheit bestimmt aus ihrer eigenen Sicht. Sie sei ihnen unbenommen - aber sie bleibt mit meiner unvereinbar. Sowohl was meine politische Überzeugung angeht, dass die AfD ein Haufen Pseudofaschisten oder zumindest bewusst oder extrem naiv schweigende Mitlläufer und -täter sind, was ihren "ultrarechten Flügel" betrifft, als auch meine Ansicht zur willkürlichen Löschung von gut einem halben Dutzend Gedichten, die diese Meinung beschrieben und kolportierten.

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

hans beislschmidt

Re: Poesie und Politik
« Antwort #8 am: April 29, 2020, 10:01:38 »
Hi Erich, wir sind politisch nicht immer einer Meinung, jedoch in der Freiheit der Lyrik darf es keine Prioritäten geben. Wenn ich einer sozialen Einrichtung als Geldgeber verpflichtet bin, muss ich Wohlverhalten auch in der Ausübung der Kunst zeigen und den Entscheidern und deren Marschrichtung zu Willen sein. Auf der anderen Seite sollte ich dann aber kein Forum für Lyrik und Kunst betreiben, denn es wird nach Sanktionen in ein leicht flaches Postkartenwünscheformat absacken. Nichts veranschaulicht es besser, als die Ecke "........... vs  Erich ...... ", wo jetzt EIN Lyrikgott (lol) gegen den Rest der Welt kämpft. Allein schon die Deklaration " Lyrikgott" ist Gaga genug und lässt tief in die Selbstüberschätzung blicken. Die Konsequenz eines lyrischen Zuckens durch fünf magere Restbestände, sollte eigentlich Anlass geben, sich die jährlichen Servergebühren zu sparen und besser irgendwo zu versaufen.
Dein Werk ist die Absage an Zensur aber auch die Mahnung, dass die Freiheit des Wortes nicht nur für die auserlesene Thematik "wohlfeil" ist. Gruß vom Hans
« Letzte Änderung: April 29, 2020, 10:11:36 von hans beislschmidt »
"Lyrik braucht Straßendreck unter den Fingernägeln" (Thomas Kling)

Sufnus

Re: Poesie und Politik
« Antwort #9 am: April 29, 2020, 10:38:20 »
Bei den Hintergrundinfos fehlen mir wohl noch ein paar derselben... aber immerhin in den groben Grundzügen halte ich mich für informiert... ich weiß zumindest, um welches Forum es geht und weiß auch um den Gegenwind, den eKy dort erfuhr inklusive Löschung entsprechender Gedichte.
Nunja... ich scrolle nun in größer werdenden Abständen über dieses Forum und außer famosen Beiträgen von plotzn (die nach meinem Gefühl seltener werden) und einigen, mich erfreuenden (sorry eKy... ich weiß, dass Du da komplett anders empfindest und das ist auch gut so ;) ) Eskapaden von ginton, die aber praktisch komplett ignoriert werden, finde ich dort nichts Relevantes mehr... na... vielleicht noch ein paar ganz schöne Sonette von Terrapin mit etwas schwächelnden Tendenzen... tja... dem fehlt da auch erkennbar positiver Input. Schade.

Eisenvorhang

  • Gast
Re: Poesie und Politik
« Antwort #10 am: April 29, 2020, 11:23:27 »
Nichts veranschaulicht es besser, als die Ecke "........... vs  Erich ...... ", wo jetzt EIN Lyrikgott (lol) gegen den Rest der Welt kämpft. Allein schon die Deklaration " Lyrikgott" ist Gaga genug und lässt tief in die Selbstüberschätzung blicken. Die Konsequenz eines lyrischen Zuckens durch fünf magere Restbestände, sollte eigentlich Anlass geben, sich die jährlichen Servergebühren zu sparen und besser irgendwo zu versaufen.


Köstlich! Mit der Ecke hatte ich auch so meine Probleme! Spaß versteht der dortige "Bot" auf jeden Fall mitnichten. Das betrifft nicht nur politische Gesinnungen. Der trägt die Krawatte nicht um den Hals, sondern um die Hoden.
Ich wurde den Terror erst los, als ich Dritte einschalten musste. Da war ruckzuck Stille. DSVGO war auch so ein Fremdwort.
Egal, ich bin froh von dort weg zu sein.

@Sufnus

Ich kommentierte recht frequentiert die Werke von ginTon, aber erhielt nur sehr selten einen Kommentar dazu.
Als Fotonarr mochte ich seine Grafiken und Werke.

vlg

EV
« Letzte Änderung: April 29, 2020, 11:40:38 von Eisenvorhang »

Erich Kykal

Re: Poesie und Politik
« Antwort #11 am: April 29, 2020, 13:01:01 »
Hi Hans!

Es waren letztlich genau diese unsere politschen "Differenzen", die wir dort mittels Gedichten zur Schau trugen, die letztlich den Zorn des Forengewaltigen über uns gebracht haben, vergiss das nicht. Du als "rechtskonservativer Islamophobiker", ich als "linksliberaler Spinner". Das zumindest waren so die Etiketten ...

Meines Wissens wurden auch Werke von dir gelöscht, "um des lieben Friedens willen". Man wollte dort keinen politischen Disput (okay, in unserem Falle schon eher Kampf), aber ich habe den leisen Verdacht, dass man einer dortigen Rechten (und sehr wahrscheinlich AfD-Sympathisantin) einen Gefallen tun wollte, weil sie wichtige Moderationsarbeit leistet und sich von meinen Afd-feindlichen Werken gekränkt fühlte. Sie hatte sich jedenfalls mächtig darüber echauffiert und mich im Weiteren ignoriert, als sie mich nicht von der Aufrichtigkeit dieser "Bewegung" (auch: Pegida) überzeugen konnte. Das ist natürlich nur eine Ahnung - ich würde mich nie dazu versteigen, derlei als Fakt zu behaupten!


Hi Suf!

Danke für dein Verständnis! GinTon und ich hatten über die Jahre einigen Stress bezüglich meiner Aversion gegen moderne Lyrik, gerade seiner Version davon (zusammenhanglos aus dem Unterbewussten Abgetropftes zu beliebigen Zeitangaben, ironisch gesprochen!)!
Anfangs verstanden wir uns, und er half mir sogar mit Links, die ich damals noch nicht selbst setzen konnte, aber ich war zu ehrlich und unsensibel mit meinen Ausführungen (ich konnte nicht anders, so sehr ging mir sein Geschreibsel gegen den Strich!) und verdarb es mir so mit ihm. Dabei hatte ich nie etwas gegen ihn als Person - nur seine Auffassung von Lyrik war mit meiner absolut inkompatibel! (Ich weiß nicht, ob er es jetzt noch tut, aber sorry, was er einstellte, kann und will ich  - für mich persönlich - nicht anders denn als Sprachmüll bezeichnen, den er über weite Zeiträume hinweg brav TÄGLICH in maximal erlaubter Menge absonderte! Das heißt: 3mal täglich aus meiner Sicht dekonstruktivistischer Nonsens, der - aus meiner Sicht - möglicherweise wertigere Werke von bis zu drei Unterforen von der Forumsstirnseite verdrängte) Das MUSSTE zu bösem Blut führen ...

Eine meiner damaligen Ideen war, Lyrikforen getrennt einzurichten, welche für klassische Lyrik und welche für moderne - ich wollte meine Texte gar nicht neben solchen reimlosen Experimentalkonstrukten wissen! Ich hielt - und halte - sie für eine Seuche! (Bitte als "moderner" Autor nicht persönlich nehmen - diese Aversion richtet sich ausschließlich gegen den Schreibstil, nie gegen die Person, die ihn propagiert!)
Der Vorschlag wurde verworfen: zu aufwändig, zu wertend laut aktueller Gutmenschelitis!


Hi EV!

Das mit den "Lyrikgöttern" war ehrlich gesagt ironisch/komödiantisch gemeint, um uns und andere "Kombattanten" sozusagen zum lyrischen Widerspruch herauszufordern. Dass er sich dort jetzt als einziger dieser Art vertritt, wirft (abgesehen von der prompten Löschung meines Namens aus dem Forentitel an sich) natürlich gerade dadurch ein etwas schräges Licht. Kann sein, dass ihm das so noch gar nicht aufgefallen ist ...
Was du mit "Bot" meinst, weiß ich nicht.

GinTon ist glaube ich egal, ob er Kommis bekommt - er soll Asperger-Autist sein (habe ich zumindest so gehört). Das mag erklären, warum er fast täglich verschiedene Unterforen mit den erlaubten 3 täglichen Ergüssen zutextete  und - aus meiner Sicht - wirklich wertige Arbeiten von der Forenoberfläche verdrängte. Und weil sich kaum jemand für seine Gedichteschwemme ausreichend interessierte, um sie zu kommentieren (mal vielleicht abgesehen von dir und Sufnus ;) ;D), blieb es leider auch "obenauf", bis jemand dort etwas Neues einstellte - was bei der Autorenebbe der letzten Zeit recht lang dauern konnte.
Ich habe das selbst vor Jahren schon kritisiert und auch geraten, ihm wenigstens ein eigenes Unterforum einzurichten, wo er sich "austoben" kann, ohne andere zu behindern oder zu verdrängen, ohne Erfolg.
Gut, gut - im Nachhinein betrachtet kommt das ziemlich arrogant rüber - aber ich war eben erbost (und war und bin immer noch davon überzeugt, dass moderne Lyrik im Vergleich zur klassischen, gereimten praktisch wert- und sinnlos ist. Kreuzigt mich dafür, wenn ihr müsst ...)!

Nun, geht mich ja jetzt nichts mehr an ...


LG, eKy

PS: Wahrscheinlich werden sich manche von "drüben" nicht verkneifen können, hier mitzulesen - nicht zuletzt, weil sie genau auf solche Kommis wie diesen hoffen, wo sie glauben, dass jemand schmutzige Forenwäsche wäscht, und nichts Eiligeres zu tun haben, als "daheim" zu petzen und sich unisono in verbalen Buhrufen zu ergehen. (Leider schon erlebt - sollte es diesmal nicht passieren, wäre ich, so territorial und nestgetreu denkend, wie ich die Menschen kenne, positiv überrascht)
Aber um ehrlich zu sein, solche Reaktionen könnten mir nicht "egaler" sein!
Ich habe mit den dortigen Querelen abgeschlossen, und ich habe den Betreffenden, die mir wichtig waren, privat gesagt, was zu sagen mir wichtig war. Damit ist diese Episode für mich abgeschlossen, und ich habe kein Bedürfnis, nachzutreten oder Gerüchte zu verbreiten - ein Gedicht in diese Richtung ab und an muss hingegen gestattet sein. Wenn man mich darum fragt, erläutere ich gern die Geschehnisse aus meiner Sicht, sage aber deutlich dazu, dass es sich dabei um ein subjektives Erleben handelt. Nicht vergessen: Freies Land usw ...
« Letzte Änderung: April 29, 2020, 13:14:09 von Erich Kykal »
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

hans beislschmidt

Re: Poesie und Politik
« Antwort #12 am: April 29, 2020, 14:36:37 »
Hi Erich,
Zitat
Es waren letztlich genau diese unsere politschen "Differenzen", die wir dort mittels Gedichten zur Schau trugen, die letztlich den Zorn des Forengewaltigen über uns gebracht haben, vergiss das nicht. Du als "rechtskonservativer Islamophobiker", ich als "linksliberaler Spinner". Das zumindest waren so die Etiketten ... 
Herrlich, wie passgenau du unsere Charaktere zusammengefasst hast. GGG.
.
By the way .... siehst du, wie geschmeidig ich mich politisch zurück nehme?
Aber ..... S. Kurz gibt einen guten Kanzler und kam zurück wie "Poseidon aus der Asche",so wie ich es vorausgesagt habe. (den musste ich jetzt noch raushauen) Gruß vom Hans
« Letzte Änderung: April 29, 2020, 14:45:03 von hans beislschmidt »
"Lyrik braucht Straßendreck unter den Fingernägeln" (Thomas Kling)

Erich Kykal

Re: Poesie und Politik
« Antwort #13 am: April 30, 2020, 10:19:08 »
Hi Hans!

Du wirst lachen, aber rein menschlich ist mir der Kurz sympatisch. Natürlich ist mir klar, dass er ein allglatter Machtmensch sein muss, um in diesem Alter überhaupt in so eine Position kommen zu können - da muss man schon souverän auf der Tastatur der Manipulation spielen können!
Aber er strahlt dabei doch eine gewisse Integerheit aus, will mir scheinen, die man respektieren muss. Auch gefällt mir, dass er Manns genug war, einen klaren Schlussstrich unter die Koalition mit der weit rechten FPÖ zu ziehen nach der (für die Politschweine der extrem rechten Sorte so typischen) Causa Strache!

Und um das klarzustellen: Der "linksliberale Spinner" war ein Etikett, das man mir von rechter Seite her umgehängt hat. Ich sehe mich selbst als politisch neutral, aber als menschlich engagiert - diesen Unterschied sollte man verinnerlichen!
Ich kritisiere Terror, egal ob von links oder rechts, ich kritisiere Unmenschlichkeit, grausames, unempathisches Denken, Isolationismus, religiösen wie politischen Extremismus, Rassismus und Hybris. Wenn das, wie bei islamistischen Gotteskriegern oder eben extrem rechten Organisationen, fast alles auf EINEN Nenner fällt - was kann ich dazu?

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

wolfmozart

Re: Poesie und Politik
« Antwort #14 am: Mai 20, 2020, 17:15:52 »
Hallo Erich,

feine Klinge, wie oft von dir.

Mir is in einem großen Lyrikforum schon öfter passiert, dass plötzlich von vielen Kommentaren von einem meiner Gedichte fast alle gelöscht wurden.
Find ich auch zumindest sonderbar.
Grenzt auch schon ein bissl an Zensur.

LG wolfmozart