hallo gummibaum,
manchmal ist das schon so: man ist allein - und fühlt dennoch eine art von nähe!
wer das nicht erlebt hat, wird bestreiten, dass es diese ich nenne sie "mentale nahezustände") geben könnte.
diese grenzerfahrenungen des lebens können unendlich tröstlich sein. wer weiß schon, was tatsächlich passiert, wenn unser gehirn im halbschlaf oder in der trance in den alpha - zustand übergeht?
nützen wir dann ungenützte potentiale? empfangen wir dann "wellen" aus anderen seinswelten, botschaften, die uns nur im "losgelöst- sein" erreichen?
3 dimensionen können wir uns vorstellen, in der vierten dimension ( "Zeit") durchwandern wir unser leben. mathematiker können angeblich noch drei weitere dimensionen rein rechnerissch andenken ( keine ahnung wie).
aber man hat ja auch die existenz schwarzer löcher angenommen, lange, bevor man sie beweisen konnte.
die menschen früherer tage ( oder religiöse menschen) nennen diese begegnung vielleicht "engel". ein moment, in dem zeit und ewigkeit in einander diffundieren.
gerne gelesen!
lg, larin