Ich kann euch nicht mehr sehen, ihr Gedichte!
Ihr Singsang aus der Wort- und Bilderwelt.
Noch eines mehr und all der Kitsch zerspellt
an meiner Lebensuhr die Taktgewichte.
Ich werde mich fortan solider halten,
mein Haus vergrößern, Ehrgeiz im Beruf
mit Aufstieg adeln, und was Mammon schuf
auf Auslandskonten steuerfrei verwalten.
Doch während ich den schönen Wandel träume,
der mich vom Lager auf die Beine bringt,
ist wilde Poesie darin, ich zäume
den Typus auf, der ich nicht bin, da hinkt
Reales mehr denn je. Ihr Wörterschäume,
erlöst mich aus dem Wirrsten, das mir winkt.