Mein Weg zu dir ist lang gewesen,
die große Arbeit ist getan,
ich hab dich, Fluss, zum Bad erlesen,
mein Bad in Ewigkeit steht an.
An deinen Ufern eine Weide,
sie trauert kindlich noch um mich,
als ich mich feierlich entkleide
und irgendwie verwünscht sie dich.
Wie ist dein Wasser frisch, erquickend,
pulsiert schon durch mein müdes Herz
und die Erinnerung erstickend
löscht es für immer Lust und Schmerz...