Ich weiß, mein Sohn, wenn Lebenswunden schwären,
liegt qualvoll Kummer auf der Seele, Kind.
Du wähnst im Traum, dass sie verschwunden wären,
Attacken, die aus Teufels Kehle sind.
Da schwebt ein großes, schwarzes Schiff im Raume,
Motoren lärmen, einer rummelnd grollt.
Das Schiff liegt fest an einem Riff im Schaume
der Brandung, die ans Ufer grummelnd rollt.
Du gingst an Land, willst deine Zeit erwählen,
doch ließ ich dich nicht ohne Segen gehn.
Muss ich auch schwer die Jahre weiter zählen,
du sollst der Zukunft froh entgegen sehn.
Man kann die Kinder nicht an Festes binden,
sie müssen immer selbst ihr Bestes finden.